"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

17. Dezember 2011

Traditioneller Adventsnachmittag im Café Maaß

Alle Jahre wieder treffen sich im Café Maaß die Braubacher CDUler, um bei Kaffee und Kuchen das zu Ende gehende Jahr Revue passieren zu lassen. Und 2011 war ein ereignisreiches Jahr für die klei­ne Wein- und Ro­senstadt am Rhein, wie CDU-Vorsitzender Markus Fischer resümierte:

Nach intensiven Bemühungen um eine Entwicklung des ehemaligen Bahngeländes konnte ein In­vestor gefunden werden, der dort zurzeit einen Supermarkt baut. Nun erschließen Stadt und Ver­bandsgemeinde das Gelände durch eine Straße mit Busbahnhof und Parkplatz. Schon in we­ni­gen Monaten soll Eröffnung sein.
Beim Adventsnachmittag im Café Maaß ließen die Braubacher CDUler das Jahr Revue passieren.

Neben all den kleinen und großen Themen des Stadtrats stand in diesem Jahr vor allem eine zu­kunfts­weisende Entscheidung im Fokus: Die zur Fusion der Verbandsge­meinden Braubach und Loreley. „Der Stadtrat stimmte der Fusionsvereinbarung zu, aber nicht ohne dass Be­denken ge­äußert wurden“, sagte CDU-Vorsitzender Fischer. „Wir sind alle sehr ge­spannt, was die Fusion bringen wird. Ob es wirklich finan­zielle Einsparun­gen gibt, ist frag­lich. Leider führte an der Ent­scheidung kein Weg mehr vorbei, da die Landesregierung die Fusion ansonsten wohl ohne unsere Zustimmung durchgesetzt hätte. Für die Bürger wird sich aber aller Voraussicht nach we­nig än­dern“, so Fischer mit Blick darauf, dass die Verwaltung in der Stadt weiterhin mit einem Bür­ger­büro und verschiedenen Abteilungen präsent sein wird.

Der Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde werde zwar in St. Goarshausen sein, die Stadtspitze um Stadtbürgermeister Joachim Müller habe aber erreichen können, dass Braubach hierfür eine finanzielle Kompen­sation erfährt. „So wird das Land verschiedene Projekte in Braubach fördern. Bald soll zum Bei­spiel ein Parkdeck in der Stadt gebaut werden. Das Land unterstützt hierbei mit 375.000 Euro“, wie Stadtbürgermeister Müller berich­tete und Markus Fischer beton­te: „Damit kann dann endlich die schwierige Parksituation in der Stadt entspannt werden. Die Men­­­­schen war­ten schon sehnsüchtig darauf, dass sich hier etwas tut.“

Mit dieser guten Nachricht gehen die Braubacher Christdemokraten hoffnungsvoll in das kommen­de Jahr und sind sich sicher, dass auch 2012 noch viel kommunalpolitische Arbeit auf sie wartet.