"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

9. September 2013

Neue Rettungswache des DRK ist in Betrieb

Nach nur gut einem Jahr Bauzeit ist sie fertig und nun schon seit fast drei Monaten in Betrieb: die neue Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in Braubach. Im Rahmen einer Feierstunde wurde die neue Wache Anfang September ihrer Bestimmung übergeben. Mit dabei waren auch Stadtchef Joachim Müller, Bürgermeister Werner Groß, Landrat Günter Kern und Innenminister Roger Lewentz.


Mit der Top-Lage der neuen Rettungswache am Ortseingang von Braubach sind die Unfallschwerpunkte an der B 42 und der L 335 nun sehr schnell zu erreichen. Einen besseren Standort hätte man also kaum finden können meinte auch Innenminister Lewentz, der die Wache ihrer Bestimmung übergab. Und auch Bürgermeister Werner Groß freut sich über die neue Einrichtung in Braubach, die die ärztliche Notfallversorgung in der Verbandsgemeinde in maximal 15 Minuten sicherstellt.
 
"Die Bauzeit betrug nur knapp ein Jahr", zeigt sich auch Stadtbürgermeister Joachim Müller begeistert. Neben dem Platz für einen Rettungs- und zwei Krankenwagen, gibt es in dem neuen Gebäude Waschräume, Medikamentenlager, Hygieneschleusen, einen Sterilisationsraum sowie Ruhe- und Aufenthaltsräume für die Besatzung der Wache, die dort jeweils Zwölf-Stunden-Schichten zu schieben hat.


Wachleiter Wolfgang Weihrauch und seine Stellvertreterin Carina Nitzling sind sehr zufrieden mit der Ausstattung. Ein echter Fortschritt zu den Räumen, die das DRK bisher neben dem Lahnsteiner Krankenhaus nutzte. Und auch die Braubacher freuts, denn sie haben nun wieder eine Anlaufstelle in der Stadt für den "Fall der Fälle", der hoffentlich nicht allzu oft eintritt.