"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

13. März 2014

CDU-VG-Ratskandidaten auf Info-Tour in Braubach

Die CDU-Kandidaten für den Verbandsgemeinderat sind auf Info-Tour durch die VG Loreley. Jetzt schauten Vertreter der Verbandsgemeinde-CDU auch in Braubach vorbei. Gemeinsam mit Stadtbürgermeister Joachim Müller machten sich die Ratskandidaten der Union ein Bild von aktuellen Projekten in der Wein- und Rosenstadt; allen voran dem Umbau des ehemaligen Hauptschultrakts der Marksburgschule zur Kindertagesstätte.

Machten sich ein Bild von den Plänen der Stadt zum Umbau des Hauptschultrakts der Marksburgschule zur Kindertagesstätte: Dahlheims Ortschef Dennis Maxeiner, VG-Ratskandidat Lars Gemmer, Osterspais Beigeordneter und Ortsbürgermeisterkandidat Gerhard Böhm, VG-Ratskandidat und Stadtratsmitglied Björn Dennert, VG-Ratskandidat und CDU-Ortsvorsitzender Markus Fischer, Bürgermeister Werner Groß, Stadtratskandidat Rolf Heep, Stadtbürgermeister Joachim Müller, Weyers Ortschefin Ilona Bröder-Wagner, VG-Beigeordneter Gottfried Göttert (v. l. n. r.).
Mit vor Ort auch Bürgermeister Werner Groß, und die VG-Ratskandidaten Gottfried Göttert (Weisel), Joachim Müller (Braubach), Ilona Bröder-Wagner (Weyer), Dennis Maxeiner (Dahlheim), Gerhard Böhm (Osterspai), Björn Dennert (Braubach), Lars Gemmer (Dahlheim), Markus Fischer (Braubach) und Stadtratskandidat Rolf Heep (Braubach).

Vor einiger Zeit hatte der Verbandsgemeinderat den Längstrakt der Marksburgschule an die Stadt Braubach zurück übertragen. Nach Schließung der Hauptschule wurde der Gebäudeteil nicht mehr für Schulzwecke benötigt.

Stadtchef Müller informierte die VG-Ratskandidaten der CDU über den anstehenden Umbau. Ziel sei es, in den Räumen einen zweigruppigen kommunalen Kindergarten einzurichten: "Damit ergänzen wir das gute Betreuungsangebot, das der evangelische und der katholische Kindergarten bereits seit Jahrzehnten in unserer Stadt anbieten." In den vergangenen Jahren hatte sich bei beiden Kindergärten eine Warteliste aufgebaut. Wegen des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz musste die Stadt handeln. Zunächst übernahm daher die katholische Kindertagesstätte vorübergehend eine zusätzliche Gruppe. Nun soll durch die neue Kindertagesstätte dauerhaft eine Lösung gefunden werden, damit Braubach auch in Zukunft eine kinder- und familienfreundliche Stadt bleibt. Insgesamt 40 Kindergartenplätzen sollen in den Räumen des ehemaligen Schulgebäudes entstehen.

Energetische Sanierung und Herstellung der Barrierefreiheit durch Einbau eines Aufzugs - die vorgesehenen Baumaßnahmen sind umfangreich aber notwendig, um das Gebäude auf die neue Nutzung vorzubereiten. Die Verbandsgemeinde ist dabei ebenfalls mit im Boot, zum Beispiel beim Bau des Aufzugs, der auch von der Marksburgschule genutzt werden kann.

1,7 Millionen Euro Baukosten sind im städtischen Haushalt eingeplant. Zuschüsse von Bund, Land und Kreis sollen rund 300.000 Euro davon decken. Mit den Abbrucharbeiten soll direkt nach der Genehmigung des Haushalts begonnen werden. Im Frühjahr sollen dann die Umbauarbeiten beginnen, damit die neue Kindertagesstätte schon im August in Betrieb gehen kann.

Die VG-Ratskandidaten der CDU begrüßten die neue Nutzung des ehemaligen Hauptschulgebäudes in Braubach und sicherten auch für die Zeit nach der Kommunalwahl ihre Unterstützung für das wichtige Zukunftsprojekt zu.
Übrigens, die Braubacher Union stellt bei der Wahl am 25. Mai sieben Kandidatinnen und Kandidaten der insgesamt 38 Bewerber auf der CDU-Liste. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Joachim Müller (51) tritt dabei sogar als Spitzenkandidat an. Der Elektrotechniker und Nebenerwerbslandwirt Günter Goß (44), Diplom-Betriebswirt (VWA) Björn Dennert (32), die Lehrerin Amal Fischer (34) und der Jurist Markus Fischer (37) sind die weiteren Braubacher Bewerber auf dem Wahlzettel, die auf den Plätzen 11, 16, 25 und 31 der CDU-Liste kandidieren. Hinzu kommen noch Diplom-Verwaltungswirtin (FH) Karola Stinner (46) und Friseurmeisterin Stephanie Scholz (28) als Ersatzkandidatinnen.