"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

17. Juni 2014

CDU Fraktion gratuliert Stadtchef Müller zur zweiten Amtszeit

Konstituierende Sitzung des Braubacher Stadtrats am 17. Juni 2014. Gemeinsam mit den anderen Ratsfraktionen beglückwünschte auch die Stadtratsfraktion der CDU Joachim Müller zum Start in seine zweite Amtszeit als Braubacher Stadtbürgermeister.

Als Geschenk für die zweite Amtszeit von Stadtbürgermeister Joachim Müller (rechts) gab es von der CDU Stadtratsfraktion ein Bild der schönen Wein- und Rosenstadt.
Für den wiedergewählten Stadtchef hatten seine Parteifreunde der Braubacher Union ein ganz besonderes Geschenk dabei: "Wir wissen ja, dass Joachim Müller seine Heimatstadt immer im Herzen trägt, aber damit er sie auch dort wo er möchte immer vor Augen hat, haben wir ihm ein Bild unserer schönen Wein- und Rosenstadt mitgebracht."

Neben den gewählten Stadtratsmitglieder waren auch wieder einige Braubacherinnen und Braubacher in den großen Sitzungssaal des städtischen Rathauses gekommen, um das erste Treffen des Braubacher Stadtrats in der neuen Wahlperiode mitzuverfolgen. Für die CDU Fraktion sprach deren Vorsitzender Markus Fischer die Projekte an, die in den kommenden fünf Jahren anstehen: "Wir wollen uns nicht lange damit auf­halten, den Blick zurück zu richten, auf die vergangenen fünf Jahre, in denen in Braubach viel geschehen ist. Wir wollen vor allem die Zukunft unserer Stadt in den Blick nehmen."

Wolfram Moch, Günter Goß, Burkhard Maaß, Lothar Lahnstein, Ruth Fischer, Markus Fischer (v. l. n. r.) und Björn Dennert (nicht im Bild) bilden die neue CDU Fraktion im Braubacher Stadtrat.
Ein Wermutstropfen ist für die CDU vor allem aber die geringe Beteiligung an der jüngsten Kommunalwahl: "Die CDU erfüllt es mit gro­ßer Sorge, dass auch bei dieser Wahl wieder so wenige Menschen ihre Stimme abgegeben haben. Die Wahlbeteiligung bei dieser Stadtrats­wahl betrug nur gut 56 Prozent. Das ist zwar noch mehr als im Landesdurchschnitt aber trotzdem haben über 1.000 Menschen in dieser Stadt freiwillig von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht."

Fischer bat die Bürger, nicht bei der Kommunalwahl ihren Frust auf „die Politiker“ abzulassen: "Wir Ehrenamtler im Stadtrat sind ihre Nachbarn und immer für Sie ansprechbar. Ich ermuntere alle: Kommen Sie zu uns. Sprechen Sie mit uns. Machen Sie mit. Verändern Sie, was Ihnen nicht passt. Alle politischen Gruppierungen sind dank­bar für die­jenigen, die mitmachen möchten. Sie alle sind herzlich willkommen."