"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

3. Dezember 2015

CDU stellt sich den Herausforderungen für Braubachs Zukunft

Altstadtsanierung, Umgehungsstraße, Parkraumnot und die Weiterentwicklung der Innenstadt - das sind für die CDU die Herausforderungen für Braubachs Zukunft, denen sie sich in den nächsten Jahren stellen möchte. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Ortsverbands warfen die CDU Mitglieder der Wein- und Rosenstadt nicht nur den Blick zurück und zogen Bilanz, sie nahmen auch die Zukunftsthemen für die Marksburgstadt in den Blick.

CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner (3. v. r.) sprach im Rahmen der CDU Mitglieder-
versammlung zum Thema "Rheinland-Pfalz am Scheideweg - Neuer Schwung oder alter Trott".
Hauptredner der Versammlung, zu der CDU Vorsitzender Markus Fischer auch Hinterwalds Ortsvorsteher Ulrich Pleimes begrüßen durfte, war CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner. Der 29-jährige Diplom-Finanzwirt tritt bei der Wahl zum rheinland-pfälzischen Landtag am 13. März 2016 als Direktbewerber im Wahlkreis an. Er sprach zum Thema "Rheinland-Pfalz am Scheideweg - Neuer Schwung oder alter Trott" und skizzierte seine Pläne für die Zukunft unseres Bundeslands.

"Ich biete Ihnen eine junge Politik, die unsere Region attraktiv und zukunftsfest stützt", sagte Maxeiner den Braubacher CDUlern zu. "Marode Straßen, fehlende Mittelrheinbrücke und fehlende Ortsumgehungen sind der Grund für eine immer weiter schrumpfende Bevölkerung, in der junge Menschen aus der Region wegziehen, da sie hier keinen Arbeitsplatz finden."

Maxeiner formulierte daher als eines seiner Hauptziele: "Die Verbesserung der Infrastruktur in unserer Region im Sinne der Wirtschaft und von uns Bürgern." Darum unterstützt Maxeiner auch das Hauptanliegen vieler Braubacher, den Bau einer Umgehungsstraße: "Täglich fahren bis zu 9.700 PKW und 562 LKW durch das Nadelöhr Braubach. Diese hohe Verkehrsbelastung und die damit verbundenen Beeinträchtigungen sind für Anwohner, Gäste und Berufspendler aus der ganzen Region nicht länger hinnehmbar", sagte der Landtagskandidat.

In seinem Bericht ging der Braubacher CDU-Chef Markus Fischer auf die Arbeit der CDU in der Wein- und Rosenstadt seit der Neuwahl des Vorstands im vergangenen Jahr ein: "Wir haben mit unserer Unterstützung des Stadtsanierungsprogramms durch den CDU-Altbautag wichtige Akzente gesetzt, um unser unverwechselbares mittelalterliches Ortsbild auch in Zukunft zu erhalten", so Fischer. Die ersten Sanierungsmaßnahmen privater Bauträger seien bereits erfolgreich abgeschlossen worden. "Und die frisch renovierten Gebäude können sich sehen lassen", betonte CDU Vorstands- und Stadtratsmitglied Björn Dennert. Und Vorstandsmitglied und Stadtbeigeordneter Rolf Heep ist sich sicher: "Die finanzielle Förderung durch die Stadt ist ein großer Anreiz für viele weitere Hauseigentümer im Sanierungsgebiet ihre Projekte nun ebenfalls in Angriff zu nehmen."

„Ich bin zuversichtlich, dass es uns in diesem Zusammenhang auch gelingen wird, für unsere drängendsten Probleme - wie zum Beispiel die Parkplatznot in der Innenstadt oder die unerträgliche Situation an der Brandruine in der Schlossstraße - neue Lösungsansätze zu finden", so CDU Vorsitzender Fischer. Und die CDU Vorständlerinnen Gertrud Ferdinand und Helga Windscheif bekräftigten: "Die Menschen sollen auch künftig gerne in Braubach leben. Dafür setzt sich die CDU ein.“