"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

8. Juli 2016

CDU Ortsvorsitzendenkonferenz tagte im Limeskastell in Pohl

Die Arbeit der CDU im Kreis und den Gemeinde- und Ortsverbänden war Thema bei der aktuellen Ortsvorsitzendenkonferenz der Rhein-Lahn-Christdemokraten. Mit dabei auch Bundestagsabgeordneter Andreas Nick aus Montabaur. Aus der CDU Loreley waren Gemeindeverbandsvorsitzender Dennis Maxeiner und von den Ortsvorständen Manfred Baumert aus Sankt Goarshausen, Thomas Bonn aus Bornich, Markus Fischer aus Braubach, Lars Gemmer aus Dahlheim, Gottfried Göttert aus Weisel und Hartmut Hülser aus Kamp-Bornhofen vor Ort.


Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Matthias Lammert eröffnete die Konferenz im Limeskastell in Pohl. Er gab den Orts- und Gemeindeverbandsvorsitzenden einen Einblick in die aktuelle Landespolitik und ging dabei auch auf den gescheiterten Verkauf des defizitären Hunsrückflughafens Hahn ein.

Diskutierten mit bei der Ortsvorsitzendenkonferenz der CDU
Rhein-Lahn: Kamp-Bornhofens CDU-Chef Hartmut
Hülser (l.) und der Bornicher CDU-Ortsvorsitzender
Thomas Bonn (2. v. l.).

Das Krisenmanagement der Landesregierung bezeichnete er als katastrophal: "Im Hunsrück wiederholt sich nun das, was wir schon mit dem Nürburgring oder vielen anderen Projekten der Landesregierung erleben mussten", so Lammert. "Die Leidtragenden sind alle rheinland-pfälzischen Steuerzahler, die wieder einmal die Zeche bezahlen müssen. Es ist daher an der Zeit, dass die Landesregierung nun auch endlich personell Konsequenzen zieht."

Die Orts- und Gemeindeverbandsvorsitzenden der CDU im Rhein-Lahn-Kreis hatten im Rahmen der Konferenz Gelegenheit, über ihre Arbeit in den Städte und Gemeinden zu berichten. Viele gute Ideen wurden ausgetauscht. Einig waren sich die CDU-Amtsträger am Ende der Konferenz in der Gewissheit, dass die CDU auch in Zukunft die Politik an Rhein und Lahn zum Wohl der Menschen in der Region mitgestalten wird: "Mit Kompetenz und Sachverstand wird es unseren vielen Ehrenamtlern vor Ort auch weiterhin gelingen, die Herzen der Menschen zu erreichen."