Wer kennt sie nicht, die Aufrufe zum ehrenamtlichen Engagement. Wenn es dann konkret wird, fehlen selten guten Ideen, aber oft genug Menschen, die sich für eine gute Idee auch einsetzen.
Als Markus und Amal Fischer ihren zehnten Hochzeitstag feierten, wollten beide eine Idee in die Tat umsetzen, mit der sie sich schon längere Zeit beschäftigt hatten: Menschen zu helfen. An Markus' vierzigsten Geburtstag bat er Verwandte, Freunde und Kollegen nicht um die üblichen Geschenke, sondern um Unterstützung bei der Verwirklichung dieser Idee. Der Grundstein für den Verein "Braubacher Hoffnungszeichen" war gelegt. Mit einer Spende der Gründer von 2.500 Euro nahm der Verein nun seine Arbeit auf.

"Wir wollten etwas Nachhaltiges schaffen" erklärt Markus Fischer. "Etwas, das über den Tag hinaus wirkt. Daher haben wir uns entschlossen, eine Wohltätigkeitsorganisation ins Leben zu rufen, die das Ziel hat, langfristig dem Gemeinwohl zu dienen." Und Amal Fischer ergänzt: "Im Mittelpunkt unseres Engagements stehen immer die Menschen. Die Braubacher Hoffnugszeichen sind ein Versprechen an die Menschen, vor allem auch an die Ärmsten der Armen. Wir organisieren Hilfe von Menschen für Menschen."