Am 21. September 2020 starb in ihrem 80. Lebensjahr Gertrud Ferdinand aus Braubach im Sterbehospiz in Koblenz. Lange Jahre hatte sie ihre schwere ALS Erkrankung tapfer angenommen und langmütig ertragen.
Jahrzehntelang war die am 11. Dezember 1940 in Lauterbach im heutigen Tschechien geborene Gertrud Ferdinand ehrenamtlich tätig. Mehr als 25 Jahre war sie Mitglied des Pfarrgemeinderates der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Geist in Braubach, 15 Jahre davon, mit Unterbrechung, Vorsitzende dieses Gremiums. Gleichzeitig war sie auch 20 Jahre Mitglied des Verwaltungsrates. Die Ökumene lag ihr dabei sehr am Herzen.
"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."
27. September 2020
CDU Braubach trauert um Gertrud Ferdinand - Frühere Braubacher Stadtbeigeordnete verstarb in ihrem 80. Lebensjahr
9. September 2020
CDU Ortsverband gratuliert Stadtbeigeordneten Rolf Heep zum 70. Geburtstag
Die Corona-Pandemie hat leider auch Einfluss auf viele private Lebensereignisse. So musste in diesem Jahr sicher so manche Feier ausfallen oder verschoben werden. Auch die Glückwünsche des CDU Ortsverbands Braubach zum 70. Geburtstag des Stdtbeigeordneten Rolf Heep konnten daher nur mit gebührendem Abstand unter Einhaltung der gebotenen Hygieneregeln übermittelt werden.
Nichts destoweniger herzlich gratulierten Stadtbürgermeister Joachim Müller,
Ortsvorsitzender Markus Fischer und der stellvertretende Vorsitzende der CDU
Braubach Björn Dennert dem Jubilar zu seinem Ehrentag. "Wir sind sehr
dankbar, dass uns Rolf Heep mit seinem Fachwissen und seinem persönlichen
Engagement bereits seit vielen Jahren unterstützt. Unsere besten Wünsche zu
seinem runden Geburtstag, vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen,
sollen ihn weiter begleiten", so Fischer. Seinen Dank und alle guten
Wünsche des CDU Ortsverbands bekräftigen einige gute Tropfen Wein, die Rolf
Heep nun überreicht wurden.
31. August 2020
Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut Braubacher Hoffnungszeichen helfen mit 20.000 Euro
Einen Monat nach der Explosionskatastrophe im Libanon besteht keine Hoffnung mehr, noch Überlebende unter den Trümmern zu finden. Die Hilfe für die Verletzten und diejenigen, die durch die Detonationen von fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut ihr Hab und Gut, Wohnung und zu Hause verloren haben, läuft auf Hochtouren. Auch der Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. hilft den Opfern der Katastrophe und wird dabei von zahlreichen Spendern unterstützt.
Dem Spendenaufruf des Braubacher Vereins, über den auch in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wurde, folgten sage und schreibe 200 Menschen. „Die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns erreicht hat, ist überwältigend. Es ist großartig, wie viele Menschen helfen möchten, um die Not zu lindern, die die schrecklichen Explosionen im Hafen von Beirut verursacht haben“, sagt Amal Fischer, die selbst aus dem Libanon stammt und seit 2005 in Deutschland lebt. Menschen aus Braubach und der Region, aber auch aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und sogar aus Berlin, Kassel oder Mönchengladbach spendeten. Auch Gruppen und Kreise oder andere Vereine beteiligten sich. „So kam die stolze Summe von 20.000 Euro zusammen, die in den Libanon geschickt werden konnte, um dort zu helfen. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Amal Fischer.
17. Juni 2020
CDU Braubach wendet sich mit einer Corona-Umfrage an die Unternehmen in der Wein- und Rosenstadt
„Wir sind unseren heimischen Unternehmen sehr dankbar, dass sie auch unter diesen schwierigen Voraussetzungen ihr Bestes tun, um ihre Betriebe, ihr Gewerbe oder ihre Produktion aufrecht zu halten. Es ist unser Interesse als CDU Braubach, dass Unternehmen in der aktuellen Corona-Krise bestehen können und auch danach eine Perspektive haben. Daher wollen wir herausfinden, wo genau die Unternehmen im Ort der Schuh drückt“, erklärt CDU-Ortsvorsitzender Markus Fischer den Grund der Anfrage der CDU bei den Braubacher Betrieben.
5. April 2020
Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen Braubach hilft
"Gerade in der Krise müssen sich die Menschen in Braubach und im Ortsteil Hinterwald gegenseitig unterstützen und zusammenhalten. Wir haben daher einen Einkaufsservice ins Leben gerufen. Einkäufe beim Bäcker, Metzger und im Supermarkt übernehmen freiwillige Helfer für ältere und kranke Menschen. Auch Besorgungen aus der Apotheke werden erledigt. Der Braubacher Wochenmarkt, der weiter samstags vormittags von 8.30 bis 12.30 Uhr in der Friedrichstraße stattfindet, bietet ebenfalls einen kostenlosen Lieferservice. Bestellungen werden dort aufgegeben und nach Hause geliefert", erklärt Stadtbürgermeister Joachim Müller. "Außerdem bieten viele Restaurants und Gasthäuser, die wegen Corona ihr Lokal schließen mussten, jetzt die Lieferung ihrer Speisen frei Haus an. Ebenso wie ein Blumengeschäft Sträuße und Pflanzen ins Haus liefert."



