"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



3. Dezember 2021

August Schlusnus spendet zum 100. Geburtstag an die Braubacher Hoffnungszeichen zur Unterstützung der Flutopfer

Der Braubacher August Schlusnus wünschte sich zu seinem 100. Geburstag von seinen Gästen nur eines: Spenden für einen guten Zweck. Mehr als 1.000 Euro kamen als Geburtstagsspende zusammen. August Schlusnus übergab die Spende nun den Braubacher Hoffnungszeichen für deren Unterstützung der Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal.

"Ich habe Familie, Freunde und Bekannte, die mir zu meinem runden Geburtstag etwas schenken wollten, um Spenden für den Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen gebeten. Wenn man solch ein hohes Alter bei ordentlicher Gesundheit erreicht, ist es schön, auf diese Weise etwas von dem Glück, das einem im Leben beschieden war, weitergeben zu können an andere, denen es gerade nicht so gut geht", erklärt der Jubilar sein Engagement.

29. November 2021

Weihnachten im Schuhkarton beschenkt wieder Kindern in Not

Die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton 2021" ist beendet. Dank zahlreicher Spenden wer­den die Augen vieler Kinder vor allem in den armen Ländern Osteuropas auch in diesem Jahr an Weihnach­ten wieder vor Freude leuchten.

„Herzlichen Dank“ im Namen der Kinder, denen mit Hilfe vieler Spender aus Braubach und der Umgebung in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsfreude bereitet werden kann, sagen Markus und Amal Fischer von der Abgabestelle in Braubach.
 

Auch viele Braubacher und Menschen aus den Nachbarorten machten wieder mit, packten fleißig Schuhkar­tons oder spendeten Geld. „In diesem Jahr wurden nur aus Braubach wieder 60 Päckchen und rund 150 Euro gespendet", berichtet die Leiterin der Braubacher Abgabestelle Amal Fischer. „Wir danken allen sehr herzlich, die einen Schuhkarton mit Geschenken gefüllt oder Geld gespen­det haben“, sagt Markus Fischer, der die Aktion gemeinsam mit seiner Frau Amal in Braubach koordinierte.

11. Oktober 2021

CDU Braubach gratuliert Beata und Adriano Vigo zur Wiedereröffnung der Pizzeria Laguna

Zur Wiedereröffnung der Pizzeria Laguna in den Räumen des ehemaligen Hotels Rheintal spricht der CDU Ortsverband Braubach Beata und Adriano Vigo herzliche Glückwünsche aus. Ortsvorsitzender Markus Fischer und seine Vorstandskollegen Stephanie Farnung und Björn Dennert nutzten die Gelegenheit am Rande einer Ortsvorstandssitzung, um den Wirtsleuten der Familie Vigo zur Eröffnung ihrer alteingesessenen Pizzeria in den neuen Räumen in der Heinrich-Schlusnus-Straße 3 in Braubach herzlich zu gratulieren.

 

Adriano und Beata Vigo (3. und 4. v. l.) nahmen die Glückwünsche zur Wiedereröffnung ihrer Pizzeria Laguna von Björn Dennert (l.), Stephanie Farnung (2. v. l.) und Markus Fischer (r.) vom CDU Ortsvorstand entgegen.

„Die Pizzeria der Familie Vigo zählt schon über viele Jahrzehnte zu einer der wichtigsten gastronomischen Einrichtungen unserer Stadt. Mit der Wiedereröffnung ihres Traditionsrestaurants an historischer Stätte, dem Geburtshaus unseres Ehrenbürgers Heinrich Schlusnus, bleibt Familie Vigo Braubach treu und bereichert so auch weiter das gastronomische Angebot unserer Stadt“, so der Ortsvorsitzende Markus Fischer. „Darüber freuen wir uns sehr und danken Familie Vigo herzlich für ihr über vierzigjähriges Engagement in Braubach.“

Für die Zukunft des italienischen Restaurants Laguna wünscht der CDU Ortsverband Braubach Familie Vigo alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

26. September 2021

CDU Braubach gratuliert Bundestagsabgeordneten Josef Oster zur Wiederwahl

Josef Oster bleibt auch für die kommenden vier Jahre Ansprechpartner, Fürsprecher und Schutzpatron unserer Region im Deutschen Bundestag in Berlin. Bei der jüngsten Bundestagswahl setzte sich Oster, der sich im Jahr 2017 erstmals um einen Sitz im Parlament beworben hatte, wieder gegen all seine Mitbewerber durch.

 

CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer (l.) gratuliert dem gerade wiedergewählten Bundestagsabgeordneten Josef Oster (r.) herzlich zum Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag.

„Wir freuen uns sehr und gratulieren Josef Oster im Namen der CDU Braubach sehr herzlich“, so Ortsvorsitzender Markus Fischer noch am Wahlabend. „Wir haben mit Josef Oster einen sehr engagierten Vertreter in Berlin. Er ist immer für uns ansprechbar und hat für unsere Region aber auch für die Stadt Braubach und die Verbandsgemeinde Loreley schon viel erreicht.“ So habe sich Oster zum Beispiel für Zuschüsse für die historischen Baudenkmale der Region stark gemacht. Marksburg, Schloss Phlippsburg oder die Barbarakirche hätten mit diesen Zuschüssen saniert und in Stand gehalten werden können, erläutert Fischer.

„Ein herzliches Dankeschön geht an die Wählerinnen und Wähler, die Josef Oster und der CDU auch diesmal wieder Vertrauen geschenkt haben, sodass sich Josef Oster auch in den kommenden vier Jahren weiter für die Region einsetzen kann“, sagt der CDU Ortsvorsitzende Fischer.

19. September 2021

CDU Braubach diskutiert mit dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster über Katastrophenschutz

Starkregen, Überflutungen, Erdrutsche oder Stürme. Unwetterereignisse nehmen auch in unserer Region zu. Das mussten wir gerade im Ahrtal schmerzlich erfahren. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster lud die CDU Braubach daher zum Bürgergespräch zum Thema Katastrophenschutz und Elementarschadenversicherung. Und das Interesse in der Bevölkerung war groß.

Bundestagsabgeordneter Josef Oster, CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer und Debeka-Abteilungsdirektor Olaf Schwickert standen vielen Interessierten Rede und Antwort zum Thema Katastrophenschutz und Elementarschadenvorsorge.


Voll besetzt war die Marksburgschänke als CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer neben dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster den Versicherungsexperten, Abteilungsdirektor Olaf Schwickert von den Koblenzer Debeka Versicherungen begrüßen durfte. Und der erste Blick fiel tatsächlich auf das Ahrtal, das nach der verheerenden Flutkatastrophe noch lange im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen wird: "Ich habe am Morgen nach der Flut mit meiner Abgeordnetenkollegin Mechthild Heil aus dem Kreis Ahrweiler telefoniert und von den schrecklichen Folgen der Flut erfahren. Niemand hätte sich vorstellen können, dass der Starkregen dort solche Ausmaße annehmen kann und sogar Menschen ihr Leben lassen mussten." Für Oster steht daher fest: Das Warnsystem bei solchen und ähnlich gravierenden Katastrophenereignissen muss verbessert werden. Zuständig für den Katastrophenschutz sind eigentlich die Bundesländer, das Beispiel in Rheinland-Pfalz zeige aber, dass viele Länder in der Krise noch immer völlig überfordert seien, so Oster. Der Bund und die Solidargemeinschaft der Bundesländer stünden nun bereit und leisteten finanzielle Wiederaufbauhilfe. Aber auch die Vorsorge stehe im Zentrum der Bemühungen des Bundes, die Nutzung von Warn-SMS sei bereits auf den Weg gebracht. "Auch die gute, alte Sirene auf dem Hausdächern muss wieder her. Moderner nur, mit der Möglichkeit zur Durchsage von Warnmeldungen. Der Bund wird hier Fördermittel bereitstellen" erklärt der Bundestagsabgeordnete.