"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



1. Januar 2022

CDU Ortsverband Braubach wählt neuen Vorstand: Bewährte Kräfte und neue Gesichter in der Führungsriege der Braubacher Union

Die CDU Braubach hat ihr Führungsteam im Amt bestätigt. Es gibt aber auch neue Gesichter im Vorstand der Braubacher Union. Vorsitzender bleibt Markus Fischer, sein Stellvertreter ist weiterhin Björn Dennert. Neu zur weiteren Stellvertreterin wurde Stephanie Farnung gewählt, die das Führungsteam komplettiert. Sie löst Anne-Marie Borgosz ab, die wegen ihres bevorstehenden Umzugs nach Koblenz aus dem Vorstand ausscheidet.  

Markus Fischer (rechts) bleibt Vorsitzender. Gemeinsam mit ihm zogen Schatzmeister Manfred Legrand, BeisitzerDennis Glowka, stellvertretender Vorsitzender Björn Dennert, stellvertretende Vorsitzende Stephanie Farnung, Beisitzer Matthias Reuter und Rolf Heep (v. l. n. r.) eine positive Bilanz der geleisteten Arbeit.

Die Themen, mit denen sich die Kommunalpolitik in den vergangenen Jahren zu befassen hatten, sind auch in der Wein- und Rosenstadt nicht einfacher geworden. Bei zunehmend knappen Kassen gilt es, das Beste für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer erwähnte in seinem Rechenschaftsbericht verschiedene Projekte, durch die es gelungen sei, Braubach noch ein Stück lebenswerter zu machen: "Allen voran ist die Sanierung der Altstadtstraßen und die Einrichtung und Erweiterung der städtischen MarksburgKita Biberbau zu nennen." Ein Teil der Altstadtstraßen von der Karlsstraße über den Marktplatz bis zur Philippsburg sei schon saniert, der restliche Teil stehe noch zur Sanierung an. Folgen müssten dann der Pankgrafenturm und natürlich weitere Straßen im Stadtteil Braubach Nord. 

Und die MarksburgKita Biberbau wachse weiter: "Die Stadt bietet mit insgesamt drei Kindergärten und der örtlichen Marksburgschule als Ganztagsschulangebot ein hervorragendes Wohnumfeld." Dazu passe, dass zurzeit an der Dachsenhäuser Straße neue Wohnhäuser entstünden und junge Familien nach Braubach zögen. Aber auch die Fertigstellung des dritten Bauabschnitts der Rheinanlagen, der seine Bewährungsprobe als Festplatz in den vergangenen Monaten mehr als bestanden hätte, und die zukunftsweisende Entscheidung zum Glasfaserausbau mit dem Partner der Stadt Braubach, der Deutschen Glasfaser Wohlesale GmbH seien wichtige Weichenstellungen für den Ort am Fuß der Marksburg gewesen. 

31. Dezember 2021

1.200 Euro Weihnachtsspende für Braubacher Kinder

Einer der Schwerpunkte der Wohltätigkeitsarbeit des Vereins Braubacher Hoffnungszeichen ist die Hilfe für Kinder. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 unterstützt der Verein daher regelmäßig die Arbeit der örtlichen Kindergärten und der Marksburgschule Braubach. So auch in diesem Jahr.

1.200 Euro überreichte Markus Fischer vom Vorstand der Braubacher Hoffnungszeichen an 
Bernadette Bleith und Antje Legrand von der kath. Kita Rabennest, Sarah Thunert,
Schulleiterin der Marksburgschule, Sarah Thunert,
Anna Wagner, stellvertretende Leiterin der MarksburgKita Biberbau, Sarah Boga vom Elternausschuss der evangelischen Kindertagesstätte Haus des Kindes und Yves Lehmann-Groeneveld vom Förderverein der Marksburgschule Braubach (v.l.n.r.). 

Pünktlich vor Weihnachten kam die gute Nachricht von Amal und Markus Fischer: Mit insgesamt 1.200 Euro für die Fördervereine der katholischen Krippe und Kindertagesstätte Rabennest, den evangelischen Haus des Kindes, der städtischen MarksburgKita Biberbau und der Marksburgschule Braubach unterstützen die Braubacher Hoffnungszeichen wieder die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schulen und Kindergärten in der Wein- und Rosenstadt.

25. Dezember 2021

Ehre wem Ehre gebührt - CDU Braubach ehrt langjährige Mitglieder

Einer Partei 40 Jahre die Treue zu halten, ist schon eine stolze Leistung. Dabei aber auch noch engagiertes Mitglied zu sein und sich für das Gemeinwohl einzusetzen ist wahrlich aller Ehren wert. Der CDU Ortsverband Braubach nutzte die Gelegenheit einer kleinen Feierstunde, seinen langjährigen Mitgliedern herzlich Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit auszusprechen.

CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer (links) und CDU Kreisvorstandsmitglied Dennis Maxeiner (rechts) würdigten Altbürgermeister Werner Groß (2. v. l.) und Stadtbürgermeister Joachim Müller (2. v. r.) für ihre jahrzehntelange Treue zur CDU und ihr Engagement in Partei und Gesellschaft.

Die CDU Braubach konnte sich jetzt darüber freuen, gleich zwei Mitgliedern für deren langjährige Treue zu danken. Joachim Müller trat bereits am 1980 in die CDU ein. Corona bedingt konnte sein Jubiläum erst in diesem Jahr gefeiert werden. Mit seiner Wahl in den Rat der Stadt Braubach im Jahr 2004 und seiner Wahl zum Stadtbürgermeister der Marksburgstadt im Jahr 2009 setzte er sein Engagement für das Gemeinwohl fort.

24. Dezember 2021

Weihnachtskrippen schenken Flutopfern neue Hoffnung

Trocknungsgeräte surren in den Häusern der St.-Peter-Straße in Walporzheim, die auch fünf Monate nach der Flutkatastrophe im Juli noch fast alle unbewohnt sind. Trotzdem herrscht dort, in direkter Nachbarschaft der Ahr, geschäftiges Treiben. Handwerker geben sich in den Häusern die Klinke in die Hand und ein Bagger nach dem anderen bringt Baumaterial oder räumt Schutt aus den stark zerstörten Häusern.

Amal und Markus Fischer, von den Braubacher Hoffnungszeichen, mit den Kindern Annemarie und Julian brachten den Flutopfern in Walporzheim gemeinsam mit DRK Bezirkspräsident Leo Biewer, Natalie Baum von der Nachbarschaftshilfe Walporzheim und Amir Botonjic (v. l. n. r.) vom Deutschen Roten Kreuz zwanzig Weihnachtskrippen.

Auch ein Transporter des Deutschen Roten Kreuzes ist hier gerade vorgefahren. Heute geht es den Vertretern des DRK Bezirksverbands Koblenz um dessen Präsidenten Leo Biewer und seinen Begleitern von den Braubacher Hoffnungszeichen aber um eine ganz besondere Erste Hilfe für die von der Flutkatastrophe besonders betroffenen Menschen in Walporzheim.

17. Dezember 2021

Braubacher Hoffnungszeichen fördern Bedürftigtenhilfe in der Marksburgstadt

Seelsorgerinnen und Seelsorger haben im Rahmen ihrer Arbeit regelmäßig auch mit bedürftigen Menschen zu tun. Sei es ein wohnsitzloser Mensch, der an der Pfarrhaustür klingelt und nach etwas zu Essen und einem warmen Getränk fragt oder Menschen in der Stadt, die unverschuldet in Not geraten sind. In der evangelischen und der katholischen Kirche haben sie daher die Möglichkeit, in solchen Fällen ganz konkret Hilfe zu leisten. Die Braubacher Hoffnungszeichen freuen sich, diese Hilfe für Bedürftige mit einer Spende von 600 Euro unterstützen zu können, jeweils zur Hälfte für die Bedürftigtenarbeit der evangelischen und der katholischen Kirche in Braubach.

Pfarrer Martin Stock (rechts) aus Braubach hat bereits in Not geratenen Personen durch die Spende des Braubacher Wohltätigkeitsvereins gezielt helfen können.

"Die Nächstenliebe ist fester Bestandteil der Arbeit der Pfarreien und Kirchengemeinden. Christinnen und Christen treffen sich nicht nur, um ihren Glauben im Gottesdienst zu feiern – sie setzen sich auch für Menschen in ihrem Umfeld ein, denen es nicht so gut geht. Zum Beispiel besuchen sie kranke und alte Menschen. Wir helfen aber auch ganz konkret in Familien und Einzelpersonen, die in eine Notlage geraten sind und daher Hilfe brauchen", erklären Pfarrer Martin Stock von der evangelischen Kirchengemeinde Braubach und Gemeindereferentin Hella Schröder, die mit einem Team für die Gemeindecaritas-Arbeit der katholischen Pfarrei Sankt Martin zuständig ist.

Gemeindereferentin Hella Schröder (4. v. r.) und Margit Bollinger, Veronika Wagner, Marion Walldorf, Mechtild Bungert, Brigitte Bendel, Rudi Bollinger. (v. l. n. r.) vom Team der Gemeindecaritas der Pfarrer Sankt Martin freuen sich über die finanzielle Unterstützung der Braubacher Hoffnungszeichen, die Vereinsvorsitzender Markus Fischer (2. v. r.) überreichte.

Das Motto der Braubacher Hoffnungszeichen lautet "Hilfe von Menschen für Menschen" symbolisiert durch das Logo, die beiden Menschen, die Hand in Hand ein Herz formen. Wie gut, dass sich diese Hilfe nun auch ganz konkret in den beiden Kirchengemeinden in Braubach unterstützen lässt. "Wir haben zum Beispiel gerade heute eine Anfrage von einer kinderreichen Familie bekommen, deren Waschmaschine kaputt gegangen ist. Die Familie ist auf Sozialleistungen angewiesen. Bis die ausgezahlt werden, dauert es aber. Wir sind daher dankbar für die Spende der Braubacher Hoffnungszeichen, die uns in diesem und ähnlichen Fällen ganz gezielte Hilfe für diese Menschen ermöglicht", erklärt Hella Schröder.