"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



25. März 2020

Schnelle unbürokratische Corona-Hilfe der Braubacher Hoffnungszeichen für die Aktion Herzkissen

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. In der Corona-Krise hat sich die Aktion Herzkissen der Verbandsgemeinde Loreley entschlossen, mit ihren fleißigen Näherinnen auf die Herstellung von Mundschutzmasken umzustellen. Die Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen die Hilfsaktion finanziell.

Initiatorin Alexandra Weber: "Statt Herzkissen für Brustkrebspatientinnen braucht es in der jetzigen Situation Behelfsmundschutz, um Polizistinnen und Polizisten, Pflegekräfte, die Mitarbeiter des Ordnungsamts und die Verkäuferinnen und Verkäufer in Supermärkten oder die Notbetreuer in Schulen und Kindergärten mit Schutzkleidung auszustatten und vor dem tückischen Corona-Virus zu schüzen." Dazu muss Material beschafft werden, dass vom Stoffladen Tante Änni in Koblenz-Ehrenbreitstein, der ebenfalls von der Krise stark betroffen ist, bezogen wird.

14. März 2020

Unterstützung für die Arbeit der Braubacher Marksburgschule

Der Verein der Freunde und Förderer der Marksburgschule Braubach unterstützt die Schule und die Schüler und Schülerinnen bei verschiedensten Projekten. Er leistet finanzielle Beteiligungen an den Kosten für Wandertage und unterrichtsergänzende Projekte, finanziert Lesewettbewerbe oder die Schulbücherei mit. Bereits zum zweiten Mal fördern die Braubacher Hoffnungszeichen nun schon die Arbeit des Vereins.

200 Euro für die Unterstützung bei Wandertagen und von Schülerinnen und Schülern aus bedürftigen Familien überreichte Markus Fischer vom Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen an die Vertreter des Vereins der Freunde und Förderer und an die Schulleitung der Braubacher Marksburgschule: Fördervereinsvorsitzender Yves Groeneveld-Lehmann, Schatzmeisterin Tina Redwanz, Markus Fischer von den Braubacher Hoffnungszeichen und Frauke Büchner für die Schulleitung der Marksburgschule (v. l. n. r.).
Mit einer Spende von 200 Euro helfen die Braubacher Hoffnungszeichen den Förderern der Marksburgschule, ihre aktuellen Projekte zu finanzieren, und das nun bereits zum zweiten Mal. Vorsitzender Markus Fischer überreichte symbolisch den Spendenscheck an Fördervereinschef Yves Groeneveld-Lehmann, Schatzmeisterin Tina Redwanz und Frauke Büchner, die kommissarische Schulleiterin der Marksburgschule Braubach.

28. Februar 2020

Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen Kindertagesstätte "Haus des Kindes"

Die Braubacher Kindertagesstätte "Haus des Kindes" ist die älteste Betreuungseinrichtung in der Wein- und Rosenstadt. Sie möchte den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Kinder gerecht werden und die Kinder so in ihrer Gesamtpersönlichkeit und Gemeinschaft mit anderen Kindern fördern.

Amal Fischer vom Wohltätigkeitsverein "Braubacher Hoffnungszeichen e. V." überreichte der evangelischen Kita "Haus des Kindes" symbolisch den Spendenscheck zur Unterstützung der Arbeit der Einrichtung.

Für den Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e.V. ist die lange Tradition der evangelischen Kindertagesstätte Beleg für die hohe Qualität der dort geleisteten Arbeit. Grund genug für den Verein, die Arbeit der Kindertagesstätte finanziell zu unterstützen.

22. Februar 2020

Braubacher Stadtgespräch: Bürgermeister Werner Groß lässt Blumen sprechen

Es sind nur noch neun Jahre bis zur geplanten Bundesgartenschau im Mittelrheintal im Jahr 2029. Mit Machbarkeitsstudien und Bürgerforen bereitet sich die Region auf die große Gartenschau vor. Einer der Ideengeber und Motoren der großen Gartenschau ist Loreley-Bürgermeister Werner Groß. Beim Braubacher Stadtgespräch des CDU Ortsverbands Braubach informierte er  interessierte Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Sachstand.

Ortsvorsitzender Markus Fischer konnte zu der Veranstaltung neben Stadtbürgermeister Joachim Müller, Stadtbeigeordneten Rolf Heep weitere Vertreter aus Stadt und Verbandsgemeinde Loreley begrüßen. Er eröffnete die Veranstaltung und zeigte auf, wie wichtig der Tourismus für die mittelständische Wirtschaft im Rheintal ist. In diesem Sinne könne die Buga2029 zu einem bedeutenden Katalysator der Region werden.

Beim Braubacher Stadtgespräch des CDU Ortsverbands erläuterte der Loreley-Chef Werner Groß seine Visionen und die Chancen die sich mit der Bundesgartenschau im Mittelrheintal verbinden. Als Dankeschön überreichte der Ortsverband symbolisch für die kommende Blütenpracht einen Blumengruß an den VG-Chef.
Bürgermeister Werner Groß, der auch Vorsitzender der Loreley Touristik e.V. ist, erläuterte den Besuchern den Aufbau, die Struktur und die Ziele der Tourismus-Förderung in der Verbandsgemeinde. Das Ziel: die touristische Vermarktung der Region und die Pflege des Landschaftsparks auf dem Loreley-Plateau zusammen zu bringen und in der Verbandsgemeinde ein Tourismus-Konzept aus einem Guss zu kreieren.

21. Februar 2020

"Hässte mich gefrocht" lud zum zehnten Abendumzug nach Braubach und tausende Jecken kamen

Was 2011 aus einer Laune heraus begann, ist mittlerweile eine fester Termin im Kalender der Närinnen und Narren im nördlichen Rheinland-Pfalz: Der Braubacher Abendumzug!

In diesem Jahr lud der Braubacher Karnevalsverein „Hässte mich gefrocht“ nun schon zum zehnten Mal zu dem närrischen Treiben am Fuße der Marksburg ein und aus den einst vier Teilnehmer-Gruppen sind mittlerweile über 40 geworden. Kein Wunder, dass in diesem Jahr so viele Zuschauer wie noch nie zuvor dabei waren. Tausende Menschen säumten die Straßen und Gassen der Wein- und Rosenstadt, als die bunt leuchtenden Fußgruppen und Festwagen durch die mittelalterliche Stadt unterhalb der historischen Marksburg zogen.

Bürgermeister Werner Groß mit dem Braubacher Prinzenpaar Dennis Glowka und Patrick Heßler vom Karnevalsverein „Hässte mich gefrocht?“.
Auch Loreley-Bürgermeister Werner Groß unterstütze die Fußgruppe von "Hässte mich gefrocht", die den Zug nach "Braubach hebt ab" im vergangenen Jahr nun folgerichtig unter das Motto "Braubach taucht ab" gestellt hatte. Stadtchef und Schirmherr der Veranstaltung Joachim Müller und Bürgermeister Werner Groß setzten sich mit den Braubacher Karnevalisten von "Hässte mich gefrocht" an die Spitze des Umzugs und feierte mit.