"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



6. März 2021

CDU Braubach begrüßt Anfrage zum Stand der Umgehungsstraße Braubach

Die Stadtentlastungsstraße Braubach ist eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte im Rhein-Lahn-Kreis. Bedauerlicherweise gibt es bei diesem Projekt schon seit geraumer Zeit kein Fortkommen. Aktuell läuft die Fortschreibung des Managementplanes für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. Bereits 2018 wurde ein Ingenieurbüro vom Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal mit der Fortschreibung beauftragt. Mit der Fortschreibung ist eine Kulturlandschaftsverträglichkeitsstudie verknüpft und beauftragt, die Aufschluss über die Welterberelevanz des Projektes geben soll. Nachdem zunächst die Ergebnisse der Fortschreibung und Studie für Ende 2019 avisiert waren, wurde im Herbst letzten Jahres die Fertigstellung für Ende 2020 angekündigt. Doch noch immer liegt kein Ergebnis vor.

 Die CDU Braubach begrüßt daher die Initiative der CDU Kreistagsfraktion mit deren Vorsitzenden Matthias Lammert und unter Federführung von Landtagskandidat und Kreistagsmitglied Udo Rau in dieser Sache. Mit einer Anfrage haben sie beim Inhaber des beauftragten Ingenieurbüros in Erfahrung bringen können, dass nun im „Laufe der zweiten Hälfte des Jahres“ mit einem Abschluss gerechnet werden kann. „Diese Auskunft sorgt bei uns, wie sicher bei allen Braubacherinnen und Braubachern für großes Unverständnis“, so CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer. Auch die vielen Verkehrsteilnehmer die täglich durch Braubach fahren, warteten auf Ergebnisse und eine Fortgang ist sich CDU-Ortschef Fischer sicher. Wertvolle Zeit werde verschenkt, ohne dass man wisse woran man sei.

1. Januar 2021

Braubacher Hoffnungszeichen freuen sich über Neujahrsspende von Norbert Schürmann

Weihnachten und den Beginn des neuen Jahres nahm der Braubacher Norbert Schürmann zum Anlass für eine großzügige Spende für den guten Zweck. In diesem Jahr freute sich der Braubacher Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen über die Spende. „Ich habe davon gelesen, dass Amal und Markus Fischer mit ihrem Verein auch Projekte für Kinder unterstützen und wollte dazu einen Beitrag leisten“, erklärt Norbert Schürmann den Beweggrund für seine Zuwendung. Der Vorsitzende des Vereins, Markus Fischer, nahm die Spende dankbar entgegen.

Norbert Schürmann (links) aus Braubach unterstützt die Braubacher Hoffnungszeichen mit 500 Euro. Er steht stellvertretend für hunderte Unterstützer, die mit kleineren und größeren Beiträgen den guten Zweck fördern. Vereinsvorsitzender Markus Fischer (rechts) nahm die Spende dankbar entgegen.
 

„Norbert Schürmann steht stellvertretend für viele Menschen aus Nah und Fern, die die Braubacher Hoffnungszeichen im vergangenen Jahr unterstützt haben. Jeder Euro, die Taschengeldspende eines kleinen Mädchens bis hin zur Großspende wird von uns treuhänderisch verwaltet und für Projekte in Braubach, in der Region und im Libanon, eingesetzt. Für jede Unterstützung, die kleine wie die große, sind wir sehr dankbar“, so Fischer. 

23. Dezember 2020

Weihnachten im Schuhkarton beschenkt wieder Kinder in Not

Die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" 2020 ist beendet und die Geschenke auf dem Weg in die Empfängerländer. Dank zahlreicher Spenden wer­den die Augen vieler Kinder vor allem in den armen Ländern Osteuropas auch in diesem Jahr an Weihnach­ten wieder vor Freude leuchten.

Von Braubach aus gingen die Päckchen zunächst zur Sammelstelle nach Lahnstein, wo Sie von Anja Pluymackers (rechts) an die Zentrale der Geschenkaktion in Berlin und von dort in alle Welt verschickt werden.

Auch viele Braubacher, Menschen aus den Nachbarorten Osterspai, Dachsenhausen, Sankt Goarshausen und die örtlichen Kindertagesstätten oder die Grundschule in Dachsenhausen machten wieder mit, packten fleißig Schuhkar­tons oder spendeten Geld. „In diesem Jahr wurden über unsere Abgabestelle 173 Päckchen und mehrere hundert Euro für die Transportkosten gespendet", berichtet die Leiterin der Braubacher Abgabestelle Amal Fischer. „Wir danken allen sehr herzlich, die einen Schuhkarton mit Geschenken gefüllt oder Geld gespen­det haben“, sagt Amal Fischer, die die Aktion gemeinsam mit ihrem Mann Markus Fischer in Braubach koordiniert.

22. Dezember 2020

CDU Braubach trauert um Willi Meuser - Ehemaliger Stadtratsfraktionsvorsitzender verstarb mit 85 Jahren

In den Mittagsstunden des 28. November 2020 verstarb der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU Stadtratsfraktion in Braubach, Willi Meuser, im Alter von 85 Jahren. 

Willi Meuser wurde am 1. Februar 1935 in der Wein- und Rosenstadt am Rhein geboren. Nach Schul- und Ausbildungszeit war er nach 50 Arbeitsjahren zuletzt leitender, kaufmännischer Angestellter in einer Neuwieder Firma.

Meuser gehörte der CDU Braubach mehr als 50 Jahre an. Im Stadtrat vertrat der überzeugte Christdemokrat zwischen 1974 und 2004 dreißig Jahre die Interessen seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger, 15 Jahre davon als Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion. Daneben gehörte er mehr als 30 Jahren diversen kommunalen Ausschüssen auf Stadt- und Verbandsgemeindeebene an. Das Hauptaugenmerkt des ausgewiesenen Baufachmannes lag hierbei auf der Stadtentwicklung.

18. Dezember 2020

Weihnachtsspende des Osterspaier Nikolaus‘ unterstützt Braubacher Hoffnungszeichen

 

In diesem Jahr verbarg er sein Gesicht bei seinem Einsatz nicht nur hinter einem weißen Rauschebart, sondern auch hinter einer Corona-Schutzmaske, der Osterspaier Nikolaus alias Guido Kreuzberg. Der engagierte 53jährige ist seit Jahren in der Vorweihnachtszeit als Nikolaus aktiv. Am Nikolausabend besucht er Familien standesgemäß im Bischofsornat und überrascht die Kinder mit einem schönen Vers, lobenden aber auch mahnenden Worten und natürlich einer kleinen Süßigkeit für die Kids. Als Dank für seinen Einsatz bittet Guido Kreuzberg dabei traditionell um eine Spende für einen guten Zweck.

Als Osterspaier Nikolaus verkleidet sammelt Guido Kreutzberg Jahr für Jahr Spenden bei seinen Einsätzen. In diesem Jahr kamen dabei 400 Euro zusammen, die der engagierte Osterspaier nun  dem Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen gespendet hat.

 

In diesem Jahr hatte er sich als Spendenempfänger für den Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. entschieden: „Ich habe im August von der Spendenaktion der Braubacher Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut erfahren und wollte hier mithelfen. Direkt habe ich Kontakt mit Amal und Markus Fischer aus Braubach aufgenommen, die ich seit Jahren kenne, und die die Spendenaktion mit ihrem Wohltätigkeitsverein organisiert haben.“ Sage und schreibe 400 Euro kamen  bei der Guido Kreuzbergs Nikolauseinsatz in diesem Jahr zusammen. Trotz Corona eine stolze Summe, die Guido Kreuzberg nun an Amal und Markus Fischer von den Braubacher Hoffnungszeichen überreichen konnte.