"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



10. September 2021

CDU Braubach gratuliert Ortsvorstands- und Stadtratsmitglied Björn Dennert zum 40. Geburtstag

 Endlich ist die Corona-Pandemie soweit im Griff, dass auch wieder private Feiern im kleinerem Rahmen möglich sind. So konnte die CDU Braubach ihrem langjährigen Mitglied Björn Dennert die herzlichen Glückwünsche von Partei und Stadtratsfraktion zu seinem 40. Geburtstag auch persönlich übermitteln. 

Björn Dennert (2. v. l.) freute sich an seinem 40. Geburtstag über die Glückwünsche und die Würdigung seines rund 20jähriges Engagements für die Union in der Marksburgstadt. Die Glückwünsche überbrachten: Stadtratsmitglied Lothar Lahnstein, Altbürgermeister Werner Groß, Stadtratsmitglied Wolfram Moch, Ausschussmitglied Christian Emschermann, Stadtratsmitglied Günter Goss, Ortsvorsitzender Markus Fischer und Verbandsgemeinderatsmitglied Amal Fischer (v. l. n. r.).

Björn Dennert (2. v. l.) freute sich an seinem 40. Geburtstag über die Glückwünsche und die Würdigung seines rund 20jähriges Engagements für die Union in der Marksburgstadt. Die Glückwünsche überbrachten: Stadtratsmitglied Lothar Lahnstein, Altbürgermeister Werner Groß, Stadtratsmitglied Wolfram Moch, Ausschussmitglied Christian Emschermann, Stadtratsmitglied Günter Goss, Ortsvorsitzender Markus Fischer und Verbandsgemeinderatsmitglied Amal Fischer (v. l. n. r.).

 
Mitglieder der CDU Stadtratsfraktion und des CDU Ortsvorstands um den Ortsvorsitzenden Markus Fischer gratulierten dem Jubilar herzlich zu dessen Ehrentag: "Björn Dennert engagiert sich schon seit rund zwei Jahrzehnten für die CDU. Er setzt sich seit dem Jahr 2004 auch im Stadtrat für seine Heimatstadt ein und macht sich dafür stark, dass die Menschen hier gut leben können. Wir sind sehr froh, dass er sich schon seit so vielen Jahren einbringt und so unsere Arbeit für Braubach unterstützt. Unsere besten Wünsche zu seinem runden Geburtstag. Vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit sollen ihn auch weiterhin begleiten."

Den Dank und alle guten Wünsche der CDU bekräftigen einige gute Tropfen und ein Geldgeschenk der Stadtratskolleginnen und -kollegen, die Björn Dennert einem guten Zweck zuwenden möchte.

1. September 2021

SV Braubach 08 unterstützt Flutopferhilfe der Braubacher Hoffnungszeichen mit 1.100 Euro

Das Schicksal der Menschen im Ahrtal hat auch die Fußballer des SV Braubach 08 sehr bewegt. Grund genug für eine spontane Spendensammelaktion des Vereins bei den Spielen gegen den TSG Irlich und den FC Kosova Montabaur.

Auf dem Sportplatz Alter Gahnert in Braubach überreichten die SV Braubach Vorstandsmitglieder Kai Wottke (l.), Michael Reibel (2. v. l.)und Andreas Bleith mit klein Theo (rechts) die gesammelten 1.100 Euro an Markus Fischer (3. v. r.) von den Braubacher Hoffnungszeichen. Sie unterstützen damit die Flutopferhilfe des Braubacher Wohltätigkeitsvereins.

SV Vorstand Michael Reibel: "Wir waren uns im Vereinsvorstand schnell einig, dass auch wir den Flutopfern an der Ahr helfen möchten. Als wir hörten, dass sich auch der Braubacher Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen vor Ort engagiert, war klar, dass wir hier unterstützen." Am Ende des Spieltages fanden sich fast 1.000 Euro in der Spendenbox, die der SV aufrundete. Auch die Gäste des FC Kosova Montabaur beteiligten sich mit 100 Euro aus Ihrer Mannschaftskasse.

Und so freute sich der Vorsitzende der Braubacher Hoffnungszeichen, Markus Fischer, nun insgesamt 1.100 Euro von der Braubacher Marksburg-Elf entgegennehmen zu dürfen, um damit weitere Hilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe an der Ahr leisten zu können: "Ein herzliches Dankeschön an den SV Braubach 08 und alle, die sich an der spontanen Spendenaktion beteiligt haben. Ihr seid eine echt tolle Truppe und helft uns, unsere Arbeit für die Flutopfer weiter fortzusetzen."


21. August 2021

Hilfe für Johanna und Frederike von den Braubacher Hoffnungszeichen

Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat viele Menschen das Leben gekostet, Tausende verloren Hab und Gut oder wurden obdachlos. Hilfsaktionen und Spendenaufkommen in Deutschland sind überwältigend. Auch die Braubacher Hoffnungszeichen e. V.haben eine Spendenaktion für die Flutopfer gestartet und können jetzt weitere Hilfen zur Verfügung stellen.


Sehr beeindruckt zeigten sich DRK-Bezirkspräsident Leo Biewer (rechts) und Amal und Markus Fischer (2. und 4. von rechts) von den Braubacher Hoffnungszeichen, mit wie viel Elan und Lebensfreude Dagmar und Markus Flecken (2. und 3. von links) ihren Alltag mit Johanna (links) und Frederike (3. von rechts) meistern. Deutsches Rotes Kreuz und Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen die Familie bei der Reparatur eines Rollstuhlaufzugs, der bei der Flutkatastrophe an der Ahr zerstört wurde.


Nach einer finanziellen Soforthilfe für die Rettung der Verletzten steht für den Braubacher Wohltätigkeitsverein nun die Wiederaufbauhilfe an. Rund 4.500 Euro an Spenden sind bei den Braubacher Hoffnungszeichen bisher eingegangen, die der Verein nun eins zu eins zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz an Bedürftige übergibt. "Das Deutsche Rote Kreuz kennt durch seine Arbeit im Katstrophengebiet die Verhältnisse sehr gut und weiß, wo Hilfe gebraucht wird. Über das DRK bekommen wir Kontakt zu verschiedenen Betroffenen und können die Spendengelder hier gezielt einsetzen", erklärt Vereinsvorsitzender Markus Fischer.

5. August 2021

Braubacher Hoffnungszeichen blicken zurück auf die Hilfe des Vereins für die Opfer der Explosionskatastrophe im Libanon

Beirut ein Jahr nach der Explosionskatastrophe: Noch immer liegen Trümmer auf den Straßen, sind Häuser unbewohnbar und viele Menschen obdachlos. Der Wohltätgkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen hatte damals um Spenden für die Opfer gebeten. Die Reaktion auf den Spendenaufruf war überwältigend. Es kamen rund 20.000 Euro zusammen, die der Verein für die Hilfe in Beirut zur Verfügung stellen konnte.

 

Nach der Explosionskatastrophe vor einem Jahr in Beirut im Libanon stand erst einmal das große Aufräumen an. Auch in der evangelischen Kirchengemeinde mussten Fenster repariert und Bänke in Stand gesetzt werden. Mit der Hilfe des Wohltätigkeitsvereins Braubacher Hoffnungszeichen e. V. konnten in Beirut aber auch vielen Opfern der Katastrophe geholfen werden.

Die Braubacher Deutsch-Libanesin Amal Fischer berichtet: „Unser Partner, die evangelische Kirchengemeinde in Beirut, konnte im ersten Schritt hunderte Pakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln an Bedürftige verteilen. Den Menschen fehlte ja alles. Tausende sind von einem Moment auf den anderen obdachlos geworden, wurden verletzt oder verloren sogar ihre Angehörigen. Es wurden Erstausstattungen mit Küchenutensilien und Haushaltswaren zusammengestellt und verteilt, aber auch Decken, Schlafsäcke und Kleinmöbel. Zum Schuljahresbeginn wurde das Projekt Schulrucksack gestartet. Fast 200 Kinder bekamen neue Schulsachen, denn auch Schulbücher und Hefte hatten die Kinder ja durch die Explosion verloren. Die Kirchengemeinde betreibt auch zwei Schulen. 30 Tablets wurden angeschafft und an sehr bedürftige Schüler verteilt.“

17. Juli 2021

Erste Soforthilfe der Braubacher Hoffnungszeichen für die Opfer der Flutkatastrophe

Die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands und einigen Nachbarländern bewegt gerade sehr viele Menschen. Die Welle der Hilfsbereitschaft für die Opfer ist riesengroß. Auch die Braubacher Hoffnungszeichen rufen zu einer Spendenaktion auf.

 

DRK-Präsident Leo Biewer ist dankbar für die Zuwendung der Braubacher Hoffnungszeichen. Mit einer Soforthilfe von 1.000 Euro unterstützt der Braubacher Wohltätigkeitsverein die Rettungskräfte bei der Arbeit für die Flutopfer im Katastrophengebiet und ruft die Bevölkerung zu weiteren Spenden auf.

Mit einer ersten Soforthilfe von 1.000 Euro unterstützt der Braubacher Wohltätigkeitsverein die aktuell laufenden Rettungsmaßnahmen des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophengebiet. DRK Präsident Leo Biewer nimmt die Spende von Amal und Markus Fischer entgegen. Er kommt gerade vom Einsatz in Ahrweiler zurück und berichtet noch sichtlich bewegt von seinen Eindrücken: "Die Situation ist sehr tragisch. Wir sind mit über 300 Rettungswagen im Einsatz. Erste Priorität hat die Rettung und Versorgung verletzter Menschen. In den schlammbedeckten und zerstörten Straßen türmen sich Schutt und Trümmer. Wir kümmern uns um hunderte Verletzte, versorgen hilfebedürftige Seniorinnen und  Senioren und leisten psychologische Ersthilfe für viele traumatisierte Menschen, die Angehörige auf dramatischste Weise verloren haben", so der Rot-Kreuz-Chef.