"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

24. Dezember 2009

CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Stephan Kroker feierte 50. Geburtstag


Zum 50. Geburtstag von Stephan Kroker gratulierte die CDU Braubach recht herzlich. Der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende feierte seinen runden Geburtstag mit politischen Freunden in gemütlicher Runde. Der Ortsverband freute sich mit ihm und wünschte für die kommenden Jahre alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.

Vorsitzender Markus Fischer (links) gratulierte Stephan Kroker zusammen mit den Ratsmitgliedern Günter Goß und Ruth Fischer mit Tochter Swenja, dem Stadtbeigeordneten Frank Michel (v. l. n. r.) und Bürgermeister Werner Groß (hinten).

19. Dezember 2009

CDU-Adventsnachmittag im Café Maaß


Die Feier hat schon Tradition. Vor allem für die CDU-Senioren zählt der Advents­nach­mittag des CDU Ortsverbands seit vielen Jahren zu den Pflichtterminen in der Vorweihnachtszeit. Schnee und eiskalte Wintertemperaturen hielten die CDUler nicht ab, bei Kaffee, Kuchen und leckeren Weihnachtsplätz­chen das Jahr 2009 Revue passieren zu lassen. CDU Vorsitzender Markus Fischer konnte in diesem Jahr auch wieder Bürgermeister Werner Groß, Stadtbürgermeister Joachim Müller und Kreistagsmitglied Christoph Ferdinand begrüßen. Das weihnachtlich deko­rierte Café Maaß bot die Kulisse für den Adventsnachmittag. Einen besonderen Dank rich­tete Fischer daher an Familie Maaß, die die Mitglieder des Ortsverbands wie schon in den vergange­nen Jahren in ihrem Café willkommen hieß.

6. Dezember 2009

Glückwünsche zum 80. Geburtstag des CDU Ehrenvorsitzenden Fritz Jannes


Der CDU Ehrenvorsitzende Fritz Jannes feierte seinen 80. Geburtstag. Bürgermeister Werner Groß, die Stadt Braubach und der CDU Ortsverband Braubach vertreten durch Schatz­meister Frank Michel gratulierten ihm herzlich.

Bereits vor 45 Jahren hat der Jubilar seine politische Heimat in der CDU gefunden. Von 1966 bis 1991 gehörte Fritz Jannes dem Vorstand der CDU Braubach an, zehn Jahre war er dessen Vorsitz­en­der. Zwanzig Jahre, von 1964 bis 1984, vertrat er die Bürgerinnen und Bürger im Stadtrat, zehn Jahre als Fraktionsvorsitzender. Für sein kommunalpolitisches Engage­ment er­hielt er 1984 die Hein­­rich-Schlusnus-Medaille in Silber und die Ehrenurkunde des Gemein­de- und Städte­bundes. An­schlie­ßend wirkte er von 1986 bis 1996 als Schiedsmann in der Verbandsge­mein­de. Als Erster in der Ge­schichte des CDU Ortsverbands wurde er 1997 anlässlich des 50jährigen Bestehens der CDU Brau­bach zum Ehren­vor­sitzenden gewählt.

5. Dezember 2009

Sepp Seidl für 40jährige Mitgliedschaft geehrt


Das Jahr 1969 brachte die erste Mondlandung, Wahlen zum Deutschen Bundestag und das Ende der Großen Koalition in Bonn. Für Sepp Seidl war es der Startschuss für sein politisches Engagement in der CDU. Seine jahrzehntelange Treue zur Union wurde nun mit der Ehrennadel und einer Dankurkunde gewürdigt.

Aus Anlass seiner 40jährigen Mitgliedschaft erhielt Sepp Seidl (rechts)
die Ehrennadel und die Dankurkunde der CDU.
Ortsvorsitzender Markus Fischer (links) und Vorstandsmitglied Gertrud Ferdinand (stehend) überreichten sie dem Jubilar.
CDU Vorsitzender Markus Fischer und die Vorstandsmitglieder Gertrud Ferdinand und Amal Fischer besuchten Sepp Seidl noch vor dem Jahreswechsel, um ihm persönlich zu gratulieren und alles Gute zu wünschen. Sie überreichten ihm die von Parteichefin Angela Merkel, dem CDU Landesvorsitzenden Christian Baldauf und dem Kreisvorsitzenden Matthias Lammert unterzeichnete Urkunde der Bundespartei. Darin heißt es: „Sie haben, auch in schweren Zeiten, Farbe bekannt zur CDU Deutschlands und viele Jahre Ihr Engagement in den Dienst unserer Partei gestellt: als Motor und Ideengeber , Unterstützer und Werber, Multiplikator unserer politischen Überzeu­gungen und Organisator der politischen Arbeit vor Ort.“
Seidl, der nach dem Krieg seine neue Heimat in Braubach fand, war viele Jahre Leiter der Bauabteilung bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Nassau und später freiberuflicher Architekt. In den Jahren 1969 bis 1971 führte er den CDU Ortsverband Braubach als Vorsitzender.

Die Stadt Braubach liegt dem heute 86jährigen nach wie vor am Herzen. Er sagt von sich selbst: „Ich lebe für Braubach.“ In seiner Wohnung zeugen viele eigene Zeichnungen mit Braubacher Motiven von seiner Verbundenheit zur Wein- und Rosenstadt am Fuße der Marksburg. Mit seinem letzten Bauwerk, dessen Realisierung er als Architekt begleitete, setzte er dafür ein eindrucksvolles Zeichen. Damals bereits 76jährig gestaltete er den evangelischen Kindergarten umfangreich um und erweiterte das Gebäude zur Kindertagesstätte „Haus des Kindes“. In Anerkennung seiner Leistung benannte die Evangelische Kirchengemeinde das Außengelände mit der Spielfläche des Kindergartens „Sepp-Seidl-Platz“.

Braubacher schenkten Freude an Kinder in Not


Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton 2009“ ist beendet. In diesem Jahr wurden in Deutsch­land, Österreich und der Schweiz insgesamt 533.609 Päckchen abgegeben. Ein hervorragendes Ergebnis. Dank der Helfer werden die Augen vieler Kinder vor allem in Osteuropa an Weihnachten vor Freu­de und Glück leuchten. Auch viele Braubacher und Menschen aus den Nachbarorten machten mit, packten fleißig Schuhkartons oder spendeten Geld.

In der zentralen Sammelstelle in Koblenz freute sich Sandra Rosenbach (links) über die Päckchen aus Braubach

2. Dezember 2009

Erstes Braubacher Stadtgespräch

Gut gefüllt war der Saal im Hotel Rheintal beim ersten Braubacher Stadtgespräch. CDU-Vor­sitzen­der Markus Fischer freute sich über den großen Zuspruch zur neuen Veranstaltungsreihe, bei der es um die Themen geht, die den Braubachern unter den Nägeln brennen. Als ersten Gastred­ner konnte er Braubachs Stadtbürger­meis­ter Joachim Müller begrüßen. Unter dem Motto „100 Tage Stadtbürgermeister – Was jetzt zu tun ist!“ ging er auf die Ereignisse seit seinem Amtsantritt ein.

Stadtbürgermeister Joachim Müller war Gast beim ersten Braubacher Stadtgespräch.
Er berich­tete über seine ersten 100 Tage als Stadtbürgermeister.
Joachim Müller berichtete von den Aufgaben und Herausforderungen, die schon in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit zu bewältigen waren. Neben dem Winzerfest mit all seinen Vor- und Nach­be­reitungen standen zahlreiche Sitzungen und Be­sprechungen auf seiner Tagesordnung. Dabei ging es um all die kleinen und großen Dinge, die für Braubach und seine Bürgerinnen und Bürger interessant und wichtig sind. So zum Beispiel die Gehweg-Sanierung in der Wilhelm­straße, die vom Land geforderte Abstufung der L 335 zwischen Braubach und Lahnstein sowie den Nachtrags­haus­halt für das Jahr 2009 und die Haushaltsberatungen für das Jahr 2010 mit allen geplanten Investi­tions­maßnahmen.

Bei einem Ausblick auf seine „To-do-Liste“ zeigte sich, was in der nächsten Zeit noch ansteht, um Braubach fit für die Zukunft zu machen. Allen voran wünscht sich Müller, schnell das Gelände am Bahnhof von der Bahn zu erwerben, um die Stadtentwicklung in diesem Bereich voranbringen zu können. „Die Chancen dafür stehen momentan sehr gut“, sagte Müller.