"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

27. März 2015

Bürgerideen werden angepackt - CDU arbeitet für noch mehr Stadtverschönerung

Im Rahmen der CDU Bürgerumfrage waren viele gute Vorschläge zusammen gekommen. Der Ortsvorstand der Braubacher Christdemokraten arbeitet die Ideen aus der Bevölkerung nun nach und nach ab. Und das ist gar nicht so einfach, denn das Geld ist auch in der Wein- und Rosenstadt sehr knapp. Kreative Ideen sind gefragt, um trotzdem noch etwas zu bewegen. Daher stehen nun zunächst Treffen mit den Einreichern der Vorschläge auf der Tagesordnung, um mit ihnen ihre Ideen und mögliche Umsetzungsvorschläge zu besprechen.

CDU Vorständler Helga Windscheif (l.), Gertrud Ferdinand (2. v. l.), Günter Goß (3. v. r.), Markus Fischer (2. v. r.) und Rolf Heep (r.) gingen mit Umfrage-Teilnehmerin Marion Clos (3. v. l.) der Frage nach, wie Braubach noch weiter "verschönert" werden kann.
Jetzt trafen sich die CDUler Helga Windscheif, Gertrud Ferdinand, Günter Goß, Rolf Heep und Markus Fischer mit Umfrage-Teilnehmerin Marion Clos: "Ich habe gerne bei der Bürgerumfrage mitgemacht und mich gefreut, dass ich nach meinen Ideen für unsere Stadt gefragt wurde." Besonders gut gefallen Marion Clos zum Beispiel die Braubacher Rheinanlagen oder die frisch renovierte Philippsburg mit dem wunderschönen Renaissance-Garten, denn "Braubach ist nicht nur die Marksburg", wie die waschechte Baubacherin der Union in ihrer Antwort auf die Bürgerumfrage schrieb.

13. März 2015

Bürgerinitiative wirbt im "Blauen Ländchen" um Unterstützung für Braubacher Umgehung

Die Bürgerinitiative (BI) für die Braubacher Umgehungsstraße hat bereits mit vielen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt waren die Aktiven der BI in der Verbandsgemeinde Nastätten, um auch im "Blauen Ländchen" um Unterstützung zu werben.


Bürgermeister Jens Güllering hatte die Vertreter der Bürgerinitiative "Braubach lebenswerter" zur Dienstbesprechung der Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten eingeladen. BI-Chef Helmut Veit, sein Stellvertreter Markus Fischer und Vorstandsmitglied Stefan Veit waren vor Ort. Helmut Veit erläuterte den Bürgermeistern die angespannte Verkehrssituation in der Braubacher Innenstadt und denkbare Varianten einer Umgehungsstraße: "Viele Einwohner des 'Blauen Ländchens' kennen das Problem nur zu gut. Jeden Morgen und jeden Abend stehen sie im Stau am Braubacher Obertor. Nicht nur für die Anwohner, sondern auch für diese vielen tausend Pendler aus dem Taunus ist das eine unerträgliche Situation", so Veit. "Mittlerweile gibt es Umgehungsstraßen in Nastätten und Dachsenhausen. Auch der Bau der Umgehung Miehlen-Marienfels steht kurz bevor. Aber all diese Umgehungsstraßen nützen den Pendlern nicht viel, wenn der Verkehrsfluss im Nadelöhr Braubach ins Stocken kommt."