"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

17. April 2015

CDU trifft neuen Vorstand des Braubacher Verkehrs- und Verschönerungsvereins - Wettbewerb zur Stadtverschönerung war Thema

Braubach und das Winzerfest noch bekannter machen, das ist das Ziel des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) der Wein- und Rosenstadt. Nach dem Generationswechsel an der Spitze des Vereins traf sich der Vorstand der CDU Braubach nun mit der neuen Vorsitzenden des VVV und ihrem Stellvertreter. Thema waren auch die Bürgerideen zur Stadtverschönerung, die die CDU gesammelt hat. An der Umfrageaktion hatte sich auch der Verkehrsverein mit seinem bisherigen Vorsitzenden Burkhard Kopmann beteiligt.

VVV-Chefin Carina Fritz (3. v. l.) und ihr Stellvertreter Florian Fischer (4. v. l.) trafen sich mit Markus Fischer, Günter Goß, Gertrud Ferdinand, Helga Windscheif, Stadtbürgermeister Joachim Müller und Stadtbeigeordneter Rolf Heep (v. l. n. r.) von der CDU zur Besprechung der Bürgerideen zur Stadtverschönerung.  Foto: Björn Dennert.
Carina Fritz heißt die neue Vorsitzende des VVV. Als Stellvertreter steht ihr Florian Fischer zur Seite. Die beiden jungen Braubacher sind keine Newcomer im Verkehrsverein, denn sie sind schon seit einigen Jahren im Repräsentantenteam der Stadt und damit auch im Vorstand des Vereins aktiv. Zum jüngsten Winzerfest übernahmen sie die Ämter als Weinkönigin und Bacchus und jetzt auch die Leitung des Verkehrsvereins.

6. April 2015

Kreis-CDU informiert sich in Braubach: Bürgerinitiative engagiert sich für Umgehungsstraße in der Marksburgstadt

Die bereits sechste Dialog-Veranstaltung der CDU stand unter dem Titel „Braubach-Nadelöhr an Rhein und Taunus. Bürgerinitiative für eine verkehrsberuhigte Stadt“.
Unter diesem Motto hatte die CDU-Kreistagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Matthias Lammert, MdL und seinen beiden Stellvertretern Günter Groß und Josef Oster in die Verbandsgemeinde Loreley nach Braubach eingeladen. 


Als Referent konnte der Chef der Bürgerinitiative "Braubach lebenswerter" Helmut Veit gewonnen werden, der die zahlreichen Teilnehmer auf den aktuellen Sachstand brachte. 
Zunächst ging der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Loreley Dennis Maxeiner in seinem Grußwort auf die hohe Verkehrsbelastung und die enge Verkehrslage vor allem am Nadelöhr Obertor ein. Dennis Maxeiner, gleichzeitig auch Kreistagsmitglied, begrüßte das Engagement der Bürgerinitiative für die Umgehung und sagte die Unterstützung der CDU zu.

2. April 2015

CDU Fraktion im Braubach Stadtrat beantragt Überprüfung des Gemeindefinanzsystems

Viele Städte und Gemeinden müssen seit Jahren mehr ausgeben, als sie einnehmen. "Und das liegt meisten nicht daran, dass die Verantwortlichen vor Ort nicht mit Geld umgehen können und man sich freiwillig mehr leistet, als man bezahlen kann", sagte CDU Fraktionsvorsitzender Markus Fischer bei der Beratung des Nachtragshaushalts der Stadt Braubach während der jüngsten Ratssitzung. "Der weit überwiegende Teil der Ausgaben ist den Kommunen vorgegeben. Ihnen sind Pflichtaufgaben übertragen, für die sie nach unserer Meinung nicht ausreichend mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden", so Fischer.

Möchten prüfen lassen, wie die Stadt etwas gegen das aktuelle Gemeindefinanzierungssystem tun kann: Wolfram Moch, Günter Goß, Burkhard Maaß, Lothar Lahnstein, Ruth Fischer und Markus Fischer (v. l. n. r.; es fehlen Fraktionsmitglied Björn Dennert und Stadtbeigeordneter Rolf Heep). Die CDUler im Braubacher Stadtrat sind der Ansicht, dass das Gemeindefinanzierungssystem ungerecht ist und in der aktuellen Form nicht bestehen bleiben darf. Foto: Archiv.
Nun habe sich die Situation in Braubach noch einmal dramatisch zugespitzt. Die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt sind eingebrochen. "Da das aber erst im vierten Quartal bekannt wurde, fallen die Umlagen an Kreis und VG auf Grundlage der ursprünglich höher geschätzten Steuereinnahmen an. Wir haben in diesem Jahr also nicht nur weniger Einnahmen, sondern müssen auch noch Umlage von Einnahmen bezahlen, die wir gar nicht haben."