"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

30. Juni 2015

CDU Braubach unterstützt CDU-Landeschefin Julia Klöckner

Die Landeschefin der rheinland-pfälzischen Union und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Julia Klöckner, war zu Gast im Rhein-Lahn-Kreis und die CDU Braubach vor Ort vertreten. Bei ihrer jüngsten „Treffpunkt Julia Klöckner“-Tour standen verschiedene Termine im Kreis und der Verbandsgemeinde auf dem Programm.

Julia Klöckner beim Bürgerforum im Rhein-Lahn-Kreis. Foto: CDU Rheinland-Pfalz.
„Landauf und landab haben die Menschen Erwartungen an die Landespolitik. Davon mache ich mir ein Bild“, sagte Julia Klöckner. Zum Bürgerforum mit der Politikerin waren rund 230 Menschen ins Bürgerhaus nach Miehlen gekommen. Dort stand Julia Klöckner den Menschen aus der Region Rede und Antwort.

24. Juni 2015

Braubacher Umgehungsstraße Thema beim Bürgerforum mit CDU-Chefin Julia Klöckner in Miehlen

Vertreter der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. trafen die CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner in Miehlen. Matthias Lammert, MdL, der das Thema Umgehungsstraße bereits mit mehreren Landtagsanfragen begleitet hat, hatte die Bürgerinitiative für eine verkehrsberuhigte Stadt zum Bürgerforum mit Julia Klöckner eingeladen.

Dr. Heinz Gemmer fragte zum Thema Umgehungsstraße Braubach
beim Bürgerforum mit Julia Klöckner in Miehlen.
Foto: BI Braubach lebenswerter e. V.
Im Miehlener Bürgerhaus ergab sich die Gelegenheit, das Thema Umgehung für die Wein- und Rosenstadt im Rahmen der Diskussionsveranstaltung anzusprechen und Julia Klöckner im Anschluss  in einem Gespräch auch noch persönlich über das geplante Projekt zu informieren. Dr. Heinz Gemmer, Beiratsmitglied der Bürgerinitiative, lud die Oppositionsführerin im Mainzer Landtag zu einem Informationsbesuch nach Braubach ein, um sich vor Ort ein Bild über die belastende Verkehrssituation für Anwohner und Pendler zu machen.

19. Juni 2015

Neuigkeiten in Sachen "Umgehungsstraße"

Bekommt Braubach eine Umgehungsstraße oder nicht. Diese Frage beschäftigt die Menschen in der Wein- und Rosenstadt. Seit Gründung der Bürgerinitiative (BI) "Braubach lebenswerter e. V." hat das Thema wieder neuen Schwung bekommen.

Vertreter der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter suchten das Gespräch mit den Verantwortlichen
des Landesbetriebs Mobilität. Thema: Umgehungsstraße für Braubach und Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt.
Foto: BI Braubach lebenswerter e. V.
In einem Gespräch von Vertretern der BI beim Landesbetrieb Mobilität (LBM), der für die Landesstraßenverwaltung in Rheinland-Pfalz zuständig ist, gab es neue Infos zu dem Jahrhundertprojekt. BI-Vorsitzender Helmut Veit und die Vorstands- und Beiratsmitglieder Markus Fischer, Dr. Heinz Gemmer, Horst Rösner, Stefan Veit und Willi Volk trafen mit LBM-Chef Bernd Hölzgen, verschiedenen Mitarbeitern der Koblenzer Behörde und dem Leiter der örtlich zuständigen LBM-Dienststelle Diez, Ulrich Neuroth, sowie dessen Stellvertreter Lutz Nink zusammen.

12. Juni 2015

"Plötzlich pflegebedürftig - was nun?" - Infos rund um das Thema "Pflege" gab's bei der CDU Braubach und der Senioren Union Mittelrhein

Der Gasthof Rosenacker in Braubach war – wie man so sagt – „proppenvoll“. Die hohe Teilnehmerzahl ließ ahnen, dass die vom CDU Ortsverband Braubach und der Senioren Union Mittelrhein angebotene Informationsveranstaltung auf großes Interesse stößt. „Plötzlich pflegebedürftig – was nun?“ hieß das Thema, bei dem Vertreter des Pflegestützpunkts Lahnstein vielen Interessierten Rede und Antwort standen.

CDU-Vorstandsmitglied Rolf Heep, Senioren Union Mittelrhein Vorsitzender Hartmut Hülser, Schirmherr Stadtbürgermeister Joachim Müller, Peggy Reyhe und Ilka Nink vom Pflegestützpunkt Lahnstein sowie CDU-Braubach Vorsitzender Markus Fischer (v. l. n. r.) bei der Info-Veranstaltung "Plötzlich pflegebedürftig - was nun?"
Mit dabei auch Dennis Maxeiner, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender und Landtagskandidat, der aus eigener Erfahrung über Pflegebedürftigkeit in der Familie berichten konnte, und Werner Groß, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley. Schirmherr der Veranstaltung war Stadtbürgermeister Joachim Müller. Er freute sich, dass nicht nur ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger gekommen waren, denn „Pflegebedürftigkeit kann Jeden treffen, gleichgültig wie alt“, so Müller in seinem Grußwort.