"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

23. Dezember 2016

Traditioneller Adventsnachmittag im Café Maaß

Alle Jahre wieder treffen sich im Café Maaß die Braubacher CDUler, um bei Kaffee und Kuchen das zu Ende gehende Jahr Revue passieren zu lassen. Und 2016 war ein ereignisreiches Jahr für die klei­ne Wein- und Ro­senstadt am Rhein, wie die CDUler resümierten: Nach intensiver Vorbereitung durch Arbeitskreise und Ausschüsse und Dank großartiger Unterstützung aus der Bevölkerung und durch alle Vereinen der Stadt, durfte Braubach in diesem Jahr seinen 1325 Geburtstag feiern. 

Neben all den kleinen und großen Themen des Stadtrats stand in diesem Jahr vor allem dieses Stadtjubiläum im Fokus. Ein tolles Programm wurde zusammengestellt und fand bei den Braubachern und ihren Gästen großen Zuspruch. Auch die Braubacher CDUler freut, dass so viele Menschen an der Gestaltung der Jubiläumsfeierlichkeiten mitgeholfen haben und das Jubiläumsjahr im Rückblick ein großer Erfolg wurde. Stadtbürgermeister Joachim Müller und seinem Team der Tourist-Info gelte dafür großer Dank.

18. Dezember 2016

Braubacher CDUler besuchen Rüdesheim - Weihnachtsmarkt und Weinbrennerei waren Ziele

Rüdesheim, die Weinstadt im Rheingau, war in diesem Jahr das Ziel der Braubacher CDUler bei ihrem alljährlichen Ausflug. Mitglieder und Freunde der Braubacher Union hatten nicht nur den Besuch des Rüdesheimer Weihnachtsmarkts, sondern auch der Weinbrennerei Asbach auf dem Programm.


Zunächst ging es zum Besucherzentrum der Kellerei, die 1892 von Hugo Johann Asbach gegründet wurde.  Nach einem kurzen Film zur Geschichte des Hauses und zur Destillation konnten die riesigen Brennkessel besichtigt und besondere Spezialitäten in der Schatzkammer bestaunt werden. Die wertvollste Rarität ist das Luxusdestillat Johann Wolfgang von Goethe Vintage Reserve 1952 in limitierter Sonderedition, das auch für einen vierstelligen Betrag erworben werden kann. Selbstverständlich bestand auch Gelegenheit, einige Destillate in flüssiger Form oder umhüllt mit feinster Schokolade zu probieren.

2. Dezember 2016

CDU Braubach: Barrierefreiheit in der Stadt geprüft

Wer mit dem Kinderwagen oder auch mit dem Rollator unterwegs ist, kennt das Problem: Nicht alle Straßen sind barrierefrei. Oft hindern Bordsteine oder Treppenstufen ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, aber auch junge Familien mit Kinderwägen daran, ihre Ziele in der Stadt zu erreichen. Grund genug für die CDU Braubach, die Wein- und Rosenstadt am Fuß der Marksburg auf ihre Barrierefreiheit zu überprüfen.

Die Vorstandsmitglieder Markus Fischer, Helga Windscheif, Gertrud Ferdinand und Björn Dennert (v. l. n. r.) hatten sich bei Betroffenen umgehört und einen Rollator ausgeliehen, um selbst zu testen, wo der Einsatz der beliebten Gehhilfe an seine Grenzen stößt.

"Wir waren vor allem im Bereich der Altstadt unterwegs", informiert CDU Vorstandsmitglied Helga Windscheif. "Gerade die teils noch sehr hohen Bordsteine in den Altstadtstraßen Karlstraße, Obermarktstraße und auf dem Marktplatz sind für den Rollatornutzer ein kaum überwindbares Hindernis", so ihre Vorstandskollegin Gertrud Ferdinand. Aber auch der abgesenkte Bordstein am Zebrastreifen in der Rheinstraßen ist tückisch: "Die Straße hat hier ein Gefälle zum abgesenkten Bordstein hin. Mit dem Rollator bleibt man aber am Bordstein hängen. Mit etwas zu viel Schwung läuft man Gefahr, hier sogar zu stürzen. Der Rollator droht nach vorn zu kippen", erläutert CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer und sein Stellvertreter Björn Dennert ergänzt: "An der viel befahrenen Rheinstraße ist das natürlich besonders problematisch."

23. November 2016

"Weihnachts-Schuhkartons" gehen auf ihre Reise zu Kindern in Not

Die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton 2016" ist beendet. Dank zahlreicher Spenden wer­den die Augen vieler Kinder vor allem in den armen Ländern Osteuropas auch in diesem Jahr an Weihnach­ten wieder vor Freude leuchten.

„Herzlichen Dank“ im Namen der Kinder, denen mit Hilfe vieler Spender aus Lahnstein, Braubach und der Umgebung in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsfreude bereitet werden kann, sagen Anja Pluymackers von der Sammelstelle in Lahnstein und Amal Fischer von der Sammelstelle in Braubach (v. l. n. r.).
Auch viele Lahnsteiner, Braubacher und Menschen aus den Nachbarorten machten mit, packten fleißig Schuhkar­tons oder spendeten Geld. „In diesem Jahr wurden mit rund 230 Päckchen wieder mehr Weihnachtspakete abgegeben als im Vorjahr", berichtete die Lahnsteiner Sammelstellenleiterin Anja Pluymackers. „Wir danken allen sehr herzlich, die einen Schuhkarton mit Geschenken gefüllt oder Geld gespen­det haben.“, sagte Amal Fischer, die die Sammelaktion in Braubach koordinierte.

1. November 2016

„Weihnachten im Schuhkarton“ - Päckchen gehen ab 15. November auf die Reise

Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ist in vollem Gange. Noch bis zum 15. November besteht die Möglichkeit, einen Schuhkarton mit neuen Geschenken zu füllen und bei der örtlichen Sammelstelle abzugeben. Wer keine Zeit oder Muße hat, einen Schuhkarton selbst zu packen, kann auch Sachspenden abgeben. Sachspenden werden in den Sammelstellen dafür verwendet, zusätzliche Schuhkartons zu packen oder Päckchen aufzufüllen. Privatpersonen und Unternehmen haben auch die Möglichkeit, mit einer Geldspende den Transport der Päckchen zu ermöglichen. 


Nach Abgabeschluss gehen die Päckchen auf die Reise in die Empfängerländer, unter anderem in arme Länder Osteuropas wie Rumänien, Moldau, Weißrussland oder Bulgarien. Dort laden Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen Kinder zu Weihnachtsfeiern ein, die oft noch nie in ihrem Leben ein richtiges Geschenk erhalten haben.

30. September 2016

Gerhard Kupp ist der CDU seit einem halben Jahrhundert treu

Über viele Jahre und Jahrzehnte einer Partei die Treue zu halten, ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Frauen und Männer feierten in diesem Jahr ihr 25-, 40- und sogar 50-jähriges Mitgliedsjubiläum in der Rhein-Lahn CDU. Mit dabei auch Gerhard Kupp aus Braubach Der Kreisverband ehrte die Jubilare in Fachbach mit einer Feierstunde.


CDU Landesvorsitzende Julia Klöckner persönlich heftete dem Braubacher Jubilar Gerhard Kupp die goldene Ehrennadel der Partei ans Revers. Aus den Händen des Kreisvorsitzenden Matthias Lammert erhielt er dann eine Ehrenurkunde zur Würdigung seiner langjährigen Mitgliedschaft in der CDU. Darin bedanken sich die Bundesvorsitzende Angela Merkel und CDU Landeschefin Julia Klöckner für die jahrzehntelange treue Verbundenheit zur Union und betonten: "Uns treu verbundene Mitglieder sind das Fundament unserer erfolgreichen Parteigeschichte. Wir sind daher stolz auf langjährige Mitglieder wie Sie, auf deren Rat und Tatkraft wir auch künftig angewiesen sind."

31. August 2016

Hinweistafeln weisen wieder auf Städtepartnerschaft hin

Sie waren in die Jahre gekommen und daher schon vor einiger Zeit abmontiert worden, die Schilder, die an den Braubacher Ortseingängen auf die Partnerschaft der Marksburgstadt mit dem französischen Villeneuve-sur-Yonne hinwiesen.


Die Braubacher CDU hatte sich mit dem Freundschaftskreis Braubach-Villeneuve-sur-Yonne im Stadtrat für neue Schilder stark gemacht und gemeinsam mit den anderen Fraktionen die Neuanschaffung beschlossen.

Stadtchef Joachim Müller und Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung recherchierten und fanden den richtigen Hersteller. Witterungsbeständig und repräsentativ, zeitgemäß und klassisch schick sehen die neuen Schilder aus, geziert vom Braubacher Wappen und dem der Partnerstadt Villeneuve in Burgund.

Pünktlich zur Festwoche zum 1325-jährigen Stadtjubiläum stehen sie nun wieder dort, wo sie hingehören, zu Füßen der Marksburg an den Ortseingängen der Wein- und Rosenstadt.

23. Juli 2016

CDU Braubach gratuliert Norbert Schürmann zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes

Mit der Verdienstmedaille zeichnet das Land Rheinland-Pfalz Frauen und Männer für besondere ehrenamtliche Verdienste um die Gesellschaft und die Mitmenschen aus. Nun durfte sich der Braubacher CDUler Norbert Schürmann über die hohe Auszeichnung freuen - in Anerkennung und Würdigung seiner jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit. Die CDU Braubach sprach ihm hierfür ihre herzlichen Glückwünsche aus.


Bürgermeister Werner Groß, Stadtbürgermeister Joachim Müller, Norbert Schürmann und
Landrat Frank Puchtler (v. l. n. r.) bei der Verleihung der Verdienstmedaille.


Landrat Frank Puchtler überreichte die vergoldete Verdienstmedaille mit dem farbigen Landeswappen von Rheinland-Pfalz. Die Verdienstmedaille ist eine herausgehobene Ehrung für solidarisches Handeln und Gemeinsinn im Ehrenamt. Sie wird nur an diejenigen verliehen, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagiert haben. Ihre Leistungen sollen mit der Verdienstmedaille anerkannt und beispielhaft herausgestellt werden. So auch die von Norbert Schürmann.


20. Juli 2016

BI Braubach lebenswerter im Gespräch mit FDP-MdL Monika Becker

Zu einem informellen Gespräch über den Sachstand der Ortsumgehung in Braubach hatte die BI Braubach lebenswerter die FDP-Politikerin Monika Becker, MdL, geladen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Koblenz Professor Dr. Martin Kaschny machte sie sich ein Bild von der Verkehrssituation am Knotenpunkt Obertor. An die 10.000 Fahrzeuge rollen in Spitzenzeiten täglich durch die Wein- und Rosenstadt und passieren dabei auch das historische Gemäuer.


Neben den Liberalen konnte der stellvertretende Vorsitzende der BI Markus Fischer auch Stadtchef Joachim Müller, sowie die BI-Vorstände Rita Wolf, Willi Volk, Helmut Metz und Dr. Heinz Gemmer begrüßen.

8. Juli 2016

CDU Ortsvorsitzendenkonferenz tagte im Limeskastell in Pohl

Die Arbeit der CDU im Kreis und den Gemeinde- und Ortsverbänden war Thema bei der aktuellen Ortsvorsitzendenkonferenz der Rhein-Lahn-Christdemokraten. Mit dabei auch Bundestagsabgeordneter Andreas Nick aus Montabaur. Aus der CDU Loreley waren Gemeindeverbandsvorsitzender Dennis Maxeiner und von den Ortsvorständen Manfred Baumert aus Sankt Goarshausen, Thomas Bonn aus Bornich, Markus Fischer aus Braubach, Lars Gemmer aus Dahlheim, Gottfried Göttert aus Weisel und Hartmut Hülser aus Kamp-Bornhofen vor Ort.


Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Matthias Lammert eröffnete die Konferenz im Limeskastell in Pohl. Er gab den Orts- und Gemeindeverbandsvorsitzenden einen Einblick in die aktuelle Landespolitik und ging dabei auch auf den gescheiterten Verkauf des defizitären Hunsrückflughafens Hahn ein.

18. Juni 2016

CDU Braubach und Senioren Union diskutieren neue Perspektiven für das Älterwerden

„Früher oder später geht dieses Thema uns alle an“, eröffnete der Vorsitzende des CDU Ortsverbands Braubach Markus Fischer den Informationsabend zum Thema „Leben und Wohnen im Alter“. Viele interessierte Besucher waren ins vollbesetzte Kelterhaus des Hotels "Zum weißen Schwanen" gekommen, darunter auch Stadtbürgermeister Joachim Müller und die Chefin der Frauen Union Rhein-Lahn Gabriele Brinkmann.


Gemeinsam mit der Senioren Union Mittelrhein unter Vorsitz von Hartmut Hülser hatte die CDU Braubach den Dessighofener Ortsbürgermeister und Projektleiter "Leben und Wohnen im Alter" Wilfried Ilgauds zu einem Vortrag über die demografische Entwicklung und das altersgerechte Wohnen in unseren Gemeinde eingeladen. 

15. Juni 2016

Braubacher Rasensportplatz fertiggestellt - Offizielle Eröffnung Mitte Juli

1974 wurde der Sportplatz am "Alten Gahnert" angelegt. Damals, bei der Verlegung von der Kerkertser Straße ins Hinterwälder Tal, baute die Stadt einen Ascheplatz. Nach über vier Jahrzehnten war der aber sichtlich in die Jahre gekommen. Eine grundlegende Sanierung war fällig,die genutzt wurde, um aus dem Ascheplatz einen modernen Rasenplatz zu machen. Vertreter des CDU Ortsvorstands und der CDU Stadtratsfraktion machten sich nun ein Bild vom neu angelegten Rasensportplatz.

SV-Vorsitzender Michael Hammer (r.) begrüßte Vertreter der CDU Braubach und informierte über den Bau des Rasensportplatzes.
Der Vorsitzende des Sportvereins Braubach 1908 e. V. Michael Hammer begrüßte CDU Ortsvorsitzenden Markus Fischer, den Stadtbeigeordneten und CDU Vorständler Rolf Heep und CDU Stadtrats- und Vorstandsmitglied Björn Dennert am "Alten Gahnert" und informierte über die Bauarbeiten. Rund 60.000 Euro hat der neue Platz gekostet. Neben der Eigenleistung des SV von gut 10 Prozent der Kosten beteiligten sich der Sportbund Rheinland und der Rhein-Lahn-Kreis an der Finanzierung der Sporteinrichtung. Die Stadt Braubach, der der Platz gehört, finanzierte den Rest.

2. Juni 2016

„Leben und Wohnen im Alter“ - Infoveranstaltung am 9. Juni 2016, 18:30 Uhr, Hotel „Zum weißen Schwanen“, Braubach

Deutschland altert! Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird im Jahr 2060 rund jeder siebte Deutsche 80 Jahre oder älter sein. Dieser Trend geht auch an der Mittelrhein-Region und der Stadt Braubach nicht vorbei. Die überwiegende Mehrheit der Menschen wünscht sich ein selbst­stän­di­ges und selbstbe­stimm­tes Leben in den eigenen vier Wänden – auch bei Pflegebedarf. Bevorzugt wird ein Älter­wer­den in Gemeinschaft, das trotzdem ein gewisses Maß an Privatsphäre zulässt.

Die CDUler Markus Fischer, Amal Fischer, Rolf Heep und Helga Windscheif präsentieren die Ankündigungsplakate für die Veranstaltung "Leben und Wohnen im Alter" am 9. Juni 2016 um 18:30 Uhr im Hotel "Zum weißen Schwanen".

Diesen demografischen Wandel zu gestalten und zeitgemäße Wohnkonzepte in der Stadt und im länd­lichen Raum auf den Weg zu bringen stellt sowohl private Haushalte als auch die Kommunen vor riesige Herausforderungen. CDU Braubach und Senioren Union Mittelrhein stellen sich dem Thema und arbeiten an Konzepten für Braubach und die Region. Schon heute zeichnet sich eine Entwicklung ab hin zu neuen Wohnformen für Senioren, zu Mehrgenerationenhäusern oder Mietergemeinschaften, zu Dorfnetzwerken oder Wohn-Pflege-Konzepten.

16. Mai 2016

"Haus des Kindes": Kindertagesstätte mit Tradition und Zukunft

Diese evangelische Kindertagesstätte hat in Braubach Tradition. Die Ursprünge der Kindertagesstätte "Haus des Kindes" reichen zurück bis ins Jahr 1889. Damals wurde in dem Gebäude in der Kerkertser Straße, in dem das "Haus des Kindes" auch heute noch zu Hause ist, eine Kleinkinderschule eingerichtet. Die Braubacher CDU stattete der Einrichtung nun ihren Besuch ab, um sich über die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher zu informieren und zu erfahren, ob und wie die Ortspolitik die Einrichtung unterstützen kann.

Kita-Leiter Jörg Weyerhäuser (2. v. r.) begrüßte die Braubacher CDUler Helga Windscheif, Björn Dennert, Rolf Heep (v. l. n. r.) und Markus Fischer (r.) in der evangelischen Kindertagesstätte "Haus des Kindes".

Jörg Weyerhäuser, der Leiter des "Haus des Kindes" empfing die CDUler Markus Fischer, Björn Dennert, Rolf Heep und Helga Windscheif, die auch noch aus ihrer Zeit im evangelischen Kindergarten zu berichten wusste. Vielen älteren Braubachern dürfte Schwester Dorothea Steigerwald noch ein Begriff sein. Nach dem Krieg baute sie die Einrichtung wieder auf, die sich damals noch Kinderhaus "Sonnenschein" nannte, so Helga Windscheif.

12. Mai 2016

Mitglieder bestätigen Vorstand der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter

Der Einsatz der Braubacher Bürgerinitiative (BI) für den Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt geht weiter. Die Mitgliederversammlung bestätigte nun den Vorstand der BI Braubach lebenswerter e. V. im Amt.

Der neue Vorstand ist fast wieder der alte. In den Vorstand der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter wurden gewählt: Helmut Metz, Stefan Veit, Christian Vogt, Horst Rösner, Heinz Gemmer, Markus Fischer, Willi Volk, Helmut Veit und Rita Wolf (v. l. n. r.).

Vorsitzender Helmut Veit nutzte die Gelegenheit, die Ereignisse seit Gründung des Vereins im Juli 2013 Revue passieren zu lassen. Viele Gespräche mit politischen Gruppierungen und Behörden hätten seitdem stattgefunden. Alle maßgeblichen Entscheidungsträger konnten davon überzeugt werden, dass es zum Bau einer Entlastungsstraße für Braubach keine Alternative gibt, um den historischen Stadtkern langfristig zu erhalten.

9. Mai 2016

Abfahrt von der Bushaltestelle Braubach Neustadt gesichert

Die Bushaltestelle Braubach Neustadt am Jagenstiel hat eine Tücke. Das Wartehäuschen liegt nicht direkt am Fahrbahnrand, sondern ein paar Meter zurück. Das Warten im Unterstand ist damit für die Fahrgäste zwar sicherer, das Wartehäuschen dadurch aber auch schlechter einzusehen als andere Haltestellen. So kann es vorkommen, dass Fahrgäste, die dort auf die Abfahrt des Busses warten, von den vorbeifahrenden Busfahrern übersehen werden.

Markus Fischer, Rolf Heep, Björn Dennert und Helga Windscheif (v. l. n. r.) beim Ortstermin. Die CDU besprach mit der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft, wie die Abfahrt der Fahrgäste an der Bushaltestelle Braubach Neustadt in der Lahnsteiner Straße am Jagenstiel gesichert werden kann.

"Ganz konkret erreichte uns zum Beispiel die Beschwerde einer Anwohnerin, die von einem vorbeifahrenden Bus nicht mitgenommen wurde - vermutlich, weil sie im Wartehäuschen vom Fahrer übersehen wurde. Die Dame musste daraufhin ihren Weg mit dem Taxi fortsetzen", berichteten die CDUler Markus Fischer, Rolf Heep, Björn Dennert und Helga Windscheif beim Ortstermin in der Lahnsteiner Straße. Gerade ältere Fahrgäste, die die Bank im Wartehäuschen nutzen, da sie nicht längere Zeit am Fahrbahnrand stehen können, liefen Gefahr, dass die Busfahrer sie übersehen, so die CDU.

11. April 2016

Braubachs historischen Stadtkern entlasten - Verkehrsbehörde stellte Planungsvarianten für Umgehungsstraße vor

In Spitzenzeiten passieren knapp 10.000 Fahrzeuge täglich die Wein- und Rosenstadt Braubach. Viele Anwohner, die Pendler und örtliche Beherbergungsbetriebe und deren Gästen leiden seit Jahren unter dem Durchgangsverkehr. Gerade die große Zahl LKW macht den Menschen schwer zu schaffen. Jetzt kommt Bewegung um die seit Jahren schwelende Diskussion um eine Umgehungsstraße.

BI-Vorsitzender, Stadtbürgermeister, Bürgermeister, Infrastrukturminister und der Leiter des LBM Diez (v. l. n. r.) bei der Vorstellung denkbarer der Planungsvarianten.
Seit sich auf Initiative von Helmut Veit und Markus Fischer 2013 eine Bürgerinitiative gegründet hat, gibt es wieder Hoffnung, dass der historische Stadtkern irgendwann einmal durch eine Umgehungsstraße vom Durchgangsverkehr entlastet wird. Kommunal- und Landespolitiker, die zuständigen Behörden ja sogar die Naturschützer sind sich einig, dass das Nadelöhr am Obertorturm mitten in der Stadt das hohe Verkehrsaufkommen nicht mehr lange bewältigen kann.

9. April 2016

Bürgerinitiative Braubach lebenswerter erfolgreich - LBM lenkt ein: Doch keine Umleitung durch Braubach

Die Anwohner in Braubach und den Ortsgemeinden am Rhein zwischen Osterspai und Kamp-Bornhofen wird’s freuen: Die für den Sommer geplante Sanierung der B42 wird nicht zur teilweisen Sperrung der Bundesstraße führen. Stattdessen soll eine Ampel den Verkehr während der Bauphase regeln. Damit ist die ursprünglich geplante Umleitung eines Teil des Verkehrs von St. Goarshausen und Kamp-Bornhofen über Bogel, Dachsenhausen und Braubach vom Tisch.

Die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter hatte sich beim Landesbetrieb Mobilität, der für die Baumaßnahme verantwortlich zeichnet, gegen die Sperrung ausgesprochen. Sie freut sich nun über das Einlenken der Verkehrsbehörde: „Sie tragen damit den Bedenken vieler Anwohner und Gewerbetreibender in den Ortsge­mein­den zwischen Osterspai und Kamp-Bornhofern aber auch den Anliegen der Braubacher Bürgerinnen und Bürger Rechnung, die von einer Umleitung betroffen gewesen wären“, schrieb die Braubacher Bürgerinitative an die Behördenleitung.

Braubach lebenswerter dankte dem Landesbetrieb ausdrücklich für dessen pragmatische Entscheidung und die unbürokratische Umplanung der Baumaßnahme.

5. April 2016

Bürgerinitiative wehrt sich gegen noch mehr Verkehrsbelastung in Braubach

Von Mai bis Juli soll die B42 zwischen Osterspai und Kamp-Bornhofen saniert und dazu einseitig in eine Fahrtrichtung voll gesperrt werden. Jetzt regt sich auch in Braubach Widerstand gegen die Planung des Landesbetriebs Mobilität, den Verkehr in Richtung Koblenz ab St. Goarshausen über Bogel und Dachsenhausen und schließlich durch die enge Braubacher Ortsdurchfahrt umzuleiten. Die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. hat sich in einem Schreiben an den Landesbetrieb Mobilität gegen die halbseitige Vollsperrung und stattdessen für eine Ampellösung auf der B42 ausgesprochen.


„Die Umleitungsstrecken für den Verkehr in Süd-Nord-Richtung münden letztlich in die L335, die über die Ortsdurchfahrt Braubach wieder auf die B42 führt“, heißt es in dem Brief der Bürgerinitiative an die Verkehrsbehörde und weiter: „Es ist zu erwarten, dass sich das Ver­kehrsaufkommen in Braubach durch die Umleitung von mehreren Tausend Fahr­zeugen täg­lich, deutlich erhöhen und die Situa­tion in der Stadt damit nochmals verschärfen würde.“

9. März 2016

Café, Konditorei und Hotel Garni - Familie Maaß ist eine feste Größe in Braubach

Seit seinem 16 Lebensjahr steht er in der Backstube. Tag für Tag beginnt sein Arbeitstag um zwei Uhr in der Früh. Burkhard Maaß ist Bäcker- und Konditormeister mit Leib und Seele. Sein Café prägt das Braubacher Stadtbild und ist aus der Wein- und Rosengemeinde am Fuße der Marksburg nicht mehr wegzudenken. Die CDU Braubach stattete dem Braubacher Vorzeigebetrieb nun gemeinsam mit Landtagskandidat Dennis Maxeiner einen Besuch ab.

Zu Gast im Café Maaß: CDU-Vorsitzender Markus Fischer, Stadtbeigeordneter Rolf Heep, Bürgermeister Werner Groß, CDU-Vorstands- und Stadtratsfraktionsmitglied Björn Dennert und Landtagskandidat Dennis Maxeiner (v. l. n. r.) freuen sich über die Gastfreundschaft von Bäcker- und Konditormeister Burkhard Maaß (2. v. r.) und seiner Lebensgefährtin Andrea Merz-Preußer (r.) und ihrer Mitarbeiterin Doris Karen (3. v. r.).

Mit einer Bäckerei in der Unteralleestraße begann vor fast 60 Jahren die Geschichte der Familie Maaß in Braubach. Gerhard Maaß machte sich hier selbstständig. Wenige Jahre später eröffnete er im gegenüber an der Oberalleestraße liegenden ehemaligen Konsum-Markt sein eigenes Café. "Damit ging für meinen Vater ein persönlicher Traum in Erfüllung", erzählt sein Sohn Burkhard Maaß, der heute den Betrieb leitet, den CDUlern.

6. März 2016

Landtagskandidat Dennis Maxeiner mit der CDU Braubach zu Gast in der katholischen Kindertagesstätte

Rund 20.000 Euro hat sie gekostet, die neue Küche der Katholischen Kindertagesstätte Rabennest. Täglich wird hier für fast 50 Kinder ein warmes Mittagessen zubereitet. Gemeinsam mit der Leiterin der Einrichtung, Antje Legrand, besuchte Landtagskandidat Dennis Maxeiner mit Vertretern der Braubacher CDU die Kindertagesstätte in der Oberen Gartenstraße und schaute sich dabei nicht nur die gerade neu eingebaute Küche an.Mit dabei auch Bürgermeister Werner Groß und Stadtbeigeordneter Rolf Heep.

Beim Besuch der CDUler aus Braubach mit Landtagskandidat Dennis Maxeiner stellte Kita-Leiterin Antje Legrand die Einrichtung vor: CDU Vorsitzender Markus Fischer, Kita-Leiterin Antje Legrand, Björn Dennert, Gertrud Ferdinand, Bürgermeister Werner Groß, Landtagskandidat Dennis Maxeiner, Helga Windscheif, Wolfram Moch, Stadtbeigeordneter Rolf Heep (v. l. n. r.).

16 Mitarbeiter arbeiten auf acht Vollzeitstellen im Rabennest. Sie betreuen rund 50 Tagesstätten- und 10 Krippenkindern, denn der Kindertagesstätte ist auch eine Krippe zur Betreuung von Kleinkindern bis zum Alter von zweieinhalb Jahren angeschlossen.

3. März 2016

CDU ist weiter Motor für Braubacher Umgehungsstraße

Die CDU setzt sich seit Jahren für die Entlastung der Braubacher Anwohner an den Durchfahrtstraßen ein. Landtagskandidat Dennis Maxeiner erklärt: „Vor Ort in Braubach, in der Verbandsgemeinde, im Kreis und auf Landesebene haben wir uns mit Forderungen, Anfragen und Initiativen für eine Verbesserung eingesetzt. Ziel ist der Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt.“


Am Engpass am Obertor überreichte CDU-Landtagskandidat Dennis Maxeiner (rechts) seine persönliche ‚Braubacher Erklärung‘ im Beisein von CDU-Vorstands- und Stadtratsmitglied Björn Dennert (links) an Braubachs Stadtbürgermeister Joachim Müller (Mitte). Maxeiner garantiert: „Ich werde mich im Landtag in Mainz gemeinsam mit der CDU weiter für den Ausbau der L335 und den Bau einer Umgehungsstraße für Braubach einsetzen. Braubach braucht eine Umgehungsstraße.“
Landtagsabgeordneter Matthias Lammert ist einer der Initiatoren der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter, mit der die Braubacher seit drei Jahren für die Umgehung mobil machen. „Als ich mich 2013 mit Betroffenen in Braubach traf, gab es nur Untersuchungen zur Verkehrssituation in Braubach aus den 80er Jahren. Sie stammten noch aus den Zeiten einer CDU-geführten Landesregierung. Zwischenzeitlich war das Buch Umgehungsstraße Braubach in Mainz schon längst zugeschlagen worden. Der Druck, den wir damals zusammen mit der Bevölkerung aufgebaut haben, hat dazu beigetragen, dass sich nun auch die rot-grüne Landesregierung bewegt“, so Lammert.

18. Februar 2016

CDU Braubach und Landtagskandidat Dennis Maxeiner setzen sich für Hinterwald ein

Braubachs Ortsteil Hinterwald ist für seine Bürgerinnen und Bürger ein attraktiver Wohnort auf der Taunushöhe. Mit verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, dem historischen Backes in der Mitte des Ortes, der neuen Schutz- und Grillhütte am Waldrand und dem schicken Dorfgemeinschaftshaus am Ortseingang, hat Hinterwald für Einwohner und Gäste viel zu bieten.

Unterwegs in Braubachs Ortsteil Hinterwald: CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer, Hinterwalds Ortsvorsteher Ulrich Pleimes, Landtagskandidat Dennis Maxeiner und Stadtbeigeordneter Rolf Heep (v. l. n. r.).

CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner war in Hinterwald zu Gast und durfte sich gemeinsam mit Ortsvorsteher Ulrich Pleimes, dem stellvertretenden Ortsvorsteher Albert Bleser, Stadtbeigeordneten Rolf Heep und Vertretern der CDU Braubach einen Eindruck verschaffen.

14. Februar 2016

Landtagskandidat Dennis Maxeiner vor Ort in Braubach beim Bürgertreff

Zum Braubacher Bürgertreff kamen am Samstag viele Besucher zum Netto Supermarkt in der Wein- und Rosenstadt. Dort hatten die CDUler aus Braubach ihren Infostand aufgebaut. Neben den Vertretern der CDU vor Ort war auch Landtagskandidat Dennis Maxeiner in Braubach dabei. Bei ihm konnten sich die Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand über seine Ziele für Rheinland-Pfalz und die Region informieren.
Vor Ort in Braubach: Landtagskandidat Dennis Maxeiner, CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer,
Stadtbeigeordneter und CDU Vorstandsmitglied Rolf Heep und Stadtbürgermeister Joachim Müller (v. l. n. r.)
"Ich bin in diesen Wochen jeden Tag auf Tour durch unseren schönen Kreis", erzählte Maxeiner. "In fünfzig Tagen möchte ich alle fünfzig Orte des Wahlkreises besucht und mit den Menschen gesprochen haben", so Maxeiner, der seit 2009 Ortsbürgermeister von Dahlheim ist.

13. Februar 2016

Die Briefwahl - einfach & bequem!


Am 13. März ist Landtagswahl. Sie sind am Wahltag im Urlaub oder nicht zu Hause? Kein Problem: Dann wählen Sie doch einfach per Briefwahl! Die können Sie auch ohne Angabe von Gründen beantragen.


7. Februar 2016

Abendumzug sorgt für närrischen Lichterglanz in Braubach

Der Braubacher Abendumzug ist inzwischen viel mehr als nur ein Geheimtipp. Spätestens seit der SWR vergangenes Jahr einen Fernsehbericht über den besonderen Fastnachtsumzug gesendet hat, ist er in aller Munde. Daher waren in diesem Jahr auch so viele Zuschauer wie noch nie dabei. Auch Landtagskandidat Dennis Maxeiner war mit Braubachs CDU Vorsitzendem Markus Fischer vor Ort und feierte mit.

Initiator Günter Schenk, mit dem Braubacher Prinzenpaar Dennis und Patrick sowie
dem Aktiven Björn Dennert und CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner (v. l. n. r.).

Schon zum sechsten Mal wurde in diesem Jahr in der Wein- und Rosenstadt am Freitagabend nach Schwerdonnerstag der karnevalistische Ausnahmezustand ausgerufen. Initiator Günter Schenk und der Braubacher Karnevalsverein "Hässte mich gefrocht" konnten als Schirmherr des närrischen Treibens wieder Stadtbürgermeister Joachim Müller gewinnen.

2. Februar 2016

CDU Braubach startet Landtagswahlkampagne

Am 13. März wählen die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer einen neuen Landtag. Wenige Wochen vor der Landtagswahl geht die Wahlkampagne in die heiße Phase. Auch die CDU Braubach macht mobil, um für ihren Wahlkreiskandidaten Dennis Maxeiner aus Dahlheim und CDU-Landechefin Julia Klöckner die Werbetrommel zu rühren. Die diesjährige Wahlkampagne steht für die CDU unter dem Motto: "Frischer Schwung. Neue Kraft."

Björn Dennert und Markus Fischer von der Braubacher Union machen in der Wein- und Rosenstadt
für CDU-Landechefin Julia Klöckner und Landtagskandidat Dennis Maxeiner mobil.

24. Januar 2016

CDU vor Ort in der Schreinerei Schwieck - Seit fast 40 Jahren erfolgreich in Braubach

Ob exklusiver Innenausbau von Gaststätten und Ladeneinrichtungen, Büromöbelbau, Reparaturen, Schlüsseldienst oder aufwendige Komplettrenovierungen auch im Privatbereich - die Schreinerei Schwieck in Braubach ist seit fast 40 Jahren erfolgreich. Zum Jahreswechsel übergab Tischlermeister Detlef Schwieck seinen Betrieb an die nächste Generation. Grund genug für die CDU Braubach dem Braubacher Handwerksbetrieb einen Besuch abzustatten.

CDU-Landtagskandidat Dennis Maxeiner (links vorne) beglückwünschte
Tischlermeister Jörg Schwieck (rechts vorne) zur Betriebsübernahme.
Mit beim Besuch dabei die CDU-Vorstandsmitglieder Björn Dennert, Stadtbürgermeister
Joachim Müller, Gertrud Ferdinand und Markus Fischer (2. Reihe von links nach rechts).

Gemeinsam mit CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner und Stadtchef Joachim Müller waren die CDU Vorstandsmitglieder Björn Dennert, Gertrud Ferdinand und Markus Fischer vor Ort in der Schreinerei, die seit 1987 in der Emserstraße ihren Sitz hat.

12. Januar 2016

CDU sieht sich durch Kosten-Nutzen-Untersuchung für Braubacher Umgehung bestätigt

"Die jetzt vom Landesbetrieb Mobilität vorgelegte Kosten-Nutzen-Untersuchung für die Braubacher Umgehungsstraße bestätigt das, was wir bereits seit Jahren festgestellt haben. Die Belastungen für Anwohner und Pendler sind in Braubach so hoch, dass der Bau einer Umgehungsstraße mehr als gerechtfertigt ist", so CDU-Kreischef Matthias Lammert zu den Ergebnissen der Wirtschaftlichtkeitsberechnung einer möglichen Ortsumgehung. Lammert hatte sich zusammen mit dem CDU-Gemeindeverbandschef Dennis Maxeiner und Braubachs CDU-Vorsitzenden Markus Fischer bereits vor Jahren für den Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt eingesetzt und so den Anstoß zur Bildung der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter gegeben.


Die CDU-Vorsitzenden von Braubach, Rhein-Lahn und der Loreley Markus Fischer, Matthias Lammert und
Landtagskandidat Dennis Maxeiner (v. l. n. r.) wollen am Thema „Umgehung für Braubach“ dranbleiben.
 "Die Anwohner an den Braubacher Durchfahrtstraßen leiden seit Jahren unter der zunehmenden Verkehrsflut. Tausende Autos und hunderte LKW quälen sich durch den Engpass am Obertor. Das führt zu unerträglichen Zuständen. Lärm- und Feinstaubbelastung sind die Folge. Auch die Verkehrssicherheit für die Fußgänger beim Überqueren der Fahrbahn ist gefährdet", weiß CDU-Loreley-Chef und Landtagskandidat Dennis Maxeiner aus eigener Anschauung zu berichten.

10. Januar 2016

Mehr Verkehrssicherheit für Braubach: Bürgerinitiative stiftet Geschwindigkeitsmessgerät

Gerade an der Braubacher Ortsdurchfahrt wird viel zu oft zu schnell gefahren. Viele Außenspiegel an der Oberalleestraße  fielen den Rasern bereits zum Opfer und wurden von den zu schnell vorbeifahrenden Autos einfach abgerissen. Geschwindigkeitssünder haben es künftig in Braubach aber schwerer.
 
Die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. hat eine Geschwindigkeitsmesstafel
für die Wein- und Rosenstadt angeschafft. Autofahrer, die sich an das vorgeschriebene Tempolimit
von 30 km/h in der Oberalleestraße halten, werden nun mit einem lächelnden Smily belohnt.
Im Rahmen einer Ausschusssitzung wurde das Gerät nun der Stadt übergeben.
Foto: Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V.

Die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. hat ein Geschwindigkeitsmessgerät beschafft und als Dauerleihgabe der Stadt Braubach zur Verfügung gestellt. Die BI möchte damit einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Braubacher Innenstadt leisten. 

7. Januar 2016

Bürgerinitiative erzielt weiteren Erfolg bei der Realisierung der Umgehung Braubach

Bei einem Treffen mit Vertretern des Landesbetriebs Mobilität, Stadtbürgermeister und Ratsmitgliedern der Stadt Braubach sowie Vorstandsmitgliedern der Bürgerinitiative, teilte der rheinland-pfälzische Infrastrukturminister Roger Lewentz mit, dass das Ergebnis der Kosten-Nutzen-Untersuchung für den Bau der Ortsumgehung Braubach positiv ausgefallen sei.
 
Weiterer Erfolg bei der Realisierung der Umgehungsstraße für Braubach:
Die Kosten-Nutzen-Untersuchung fiel positiv aus. Eine Umgehung wäre wirtschaftlich.
Damit können nun die weiteren Schriftte eines Raumordnungsverfahrens angegangen werden.
Foto: BI Braubach lebenswerter e. V.

Die Kosten-Nutzen-Untersuchung ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für öffentliche Investitionsprojekte und gibt unter anderem Auskunft darüber, ob der Nutzen eines Projektes höher ist als die Kosten.