"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

9. März 2016

Café, Konditorei und Hotel Garni - Familie Maaß ist eine feste Größe in Braubach

Seit seinem 16 Lebensjahr steht er in der Backstube. Tag für Tag beginnt sein Arbeitstag um zwei Uhr in der Früh. Burkhard Maaß ist Bäcker- und Konditormeister mit Leib und Seele. Sein Café prägt das Braubacher Stadtbild und ist aus der Wein- und Rosengemeinde am Fuße der Marksburg nicht mehr wegzudenken. Die CDU Braubach stattete dem Braubacher Vorzeigebetrieb nun gemeinsam mit Landtagskandidat Dennis Maxeiner einen Besuch ab.

Zu Gast im Café Maaß: CDU-Vorsitzender Markus Fischer, Stadtbeigeordneter Rolf Heep, Bürgermeister Werner Groß, CDU-Vorstands- und Stadtratsfraktionsmitglied Björn Dennert und Landtagskandidat Dennis Maxeiner (v. l. n. r.) freuen sich über die Gastfreundschaft von Bäcker- und Konditormeister Burkhard Maaß (2. v. r.) und seiner Lebensgefährtin Andrea Merz-Preußer (r.) und ihrer Mitarbeiterin Doris Karen (3. v. r.).

Mit einer Bäckerei in der Unteralleestraße begann vor fast 60 Jahren die Geschichte der Familie Maaß in Braubach. Gerhard Maaß machte sich hier selbstständig. Wenige Jahre später eröffnete er im gegenüber an der Oberalleestraße liegenden ehemaligen Konsum-Markt sein eigenes Café. "Damit ging für meinen Vater ein persönlicher Traum in Erfüllung", erzählt sein Sohn Burkhard Maaß, der heute den Betrieb leitet, den CDUlern.

6. März 2016

Landtagskandidat Dennis Maxeiner mit der CDU Braubach zu Gast in der katholischen Kindertagesstätte

Rund 20.000 Euro hat sie gekostet, die neue Küche der Katholischen Kindertagesstätte Rabennest. Täglich wird hier für fast 50 Kinder ein warmes Mittagessen zubereitet. Gemeinsam mit der Leiterin der Einrichtung, Antje Legrand, besuchte Landtagskandidat Dennis Maxeiner mit Vertretern der Braubacher CDU die Kindertagesstätte in der Oberen Gartenstraße und schaute sich dabei nicht nur die gerade neu eingebaute Küche an.Mit dabei auch Bürgermeister Werner Groß und Stadtbeigeordneter Rolf Heep.

Beim Besuch der CDUler aus Braubach mit Landtagskandidat Dennis Maxeiner stellte Kita-Leiterin Antje Legrand die Einrichtung vor: CDU Vorsitzender Markus Fischer, Kita-Leiterin Antje Legrand, Björn Dennert, Gertrud Ferdinand, Bürgermeister Werner Groß, Landtagskandidat Dennis Maxeiner, Helga Windscheif, Wolfram Moch, Stadtbeigeordneter Rolf Heep (v. l. n. r.).

16 Mitarbeiter arbeiten auf acht Vollzeitstellen im Rabennest. Sie betreuen rund 50 Tagesstätten- und 10 Krippenkindern, denn der Kindertagesstätte ist auch eine Krippe zur Betreuung von Kleinkindern bis zum Alter von zweieinhalb Jahren angeschlossen.

3. März 2016

CDU ist weiter Motor für Braubacher Umgehungsstraße

Die CDU setzt sich seit Jahren für die Entlastung der Braubacher Anwohner an den Durchfahrtstraßen ein. Landtagskandidat Dennis Maxeiner erklärt: „Vor Ort in Braubach, in der Verbandsgemeinde, im Kreis und auf Landesebene haben wir uns mit Forderungen, Anfragen und Initiativen für eine Verbesserung eingesetzt. Ziel ist der Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt.“


Am Engpass am Obertor überreichte CDU-Landtagskandidat Dennis Maxeiner (rechts) seine persönliche ‚Braubacher Erklärung‘ im Beisein von CDU-Vorstands- und Stadtratsmitglied Björn Dennert (links) an Braubachs Stadtbürgermeister Joachim Müller (Mitte). Maxeiner garantiert: „Ich werde mich im Landtag in Mainz gemeinsam mit der CDU weiter für den Ausbau der L335 und den Bau einer Umgehungsstraße für Braubach einsetzen. Braubach braucht eine Umgehungsstraße.“
Landtagsabgeordneter Matthias Lammert ist einer der Initiatoren der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter, mit der die Braubacher seit drei Jahren für die Umgehung mobil machen. „Als ich mich 2013 mit Betroffenen in Braubach traf, gab es nur Untersuchungen zur Verkehrssituation in Braubach aus den 80er Jahren. Sie stammten noch aus den Zeiten einer CDU-geführten Landesregierung. Zwischenzeitlich war das Buch Umgehungsstraße Braubach in Mainz schon längst zugeschlagen worden. Der Druck, den wir damals zusammen mit der Bevölkerung aufgebaut haben, hat dazu beigetragen, dass sich nun auch die rot-grüne Landesregierung bewegt“, so Lammert.