"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

16. Mai 2016

"Haus des Kindes": Kindertagesstätte mit Tradition und Zukunft

Diese evangelische Kindertagesstätte hat in Braubach Tradition. Die Ursprünge der Kindertagesstätte "Haus des Kindes" reichen zurück bis ins Jahr 1889. Damals wurde in dem Gebäude in der Kerkertser Straße, in dem das "Haus des Kindes" auch heute noch zu Hause ist, eine Kleinkinderschule eingerichtet. Die Braubacher CDU stattete der Einrichtung nun ihren Besuch ab, um sich über die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher zu informieren und zu erfahren, ob und wie die Ortspolitik die Einrichtung unterstützen kann.

Kita-Leiter Jörg Weyerhäuser (2. v. r.) begrüßte die Braubacher CDUler Helga Windscheif, Björn Dennert, Rolf Heep (v. l. n. r.) und Markus Fischer (r.) in der evangelischen Kindertagesstätte "Haus des Kindes".

Jörg Weyerhäuser, der Leiter des "Haus des Kindes" empfing die CDUler Markus Fischer, Björn Dennert, Rolf Heep und Helga Windscheif, die auch noch aus ihrer Zeit im evangelischen Kindergarten zu berichten wusste. Vielen älteren Braubachern dürfte Schwester Dorothea Steigerwald noch ein Begriff sein. Nach dem Krieg baute sie die Einrichtung wieder auf, die sich damals noch Kinderhaus "Sonnenschein" nannte, so Helga Windscheif.

12. Mai 2016

Mitglieder bestätigen Vorstand der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter

Der Einsatz der Braubacher Bürgerinitiative (BI) für den Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt geht weiter. Die Mitgliederversammlung bestätigte nun den Vorstand der BI Braubach lebenswerter e. V. im Amt.

Der neue Vorstand ist fast wieder der alte. In den Vorstand der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter wurden gewählt: Helmut Metz, Stefan Veit, Christian Vogt, Horst Rösner, Heinz Gemmer, Markus Fischer, Willi Volk, Helmut Veit und Rita Wolf (v. l. n. r.).

Vorsitzender Helmut Veit nutzte die Gelegenheit, die Ereignisse seit Gründung des Vereins im Juli 2013 Revue passieren zu lassen. Viele Gespräche mit politischen Gruppierungen und Behörden hätten seitdem stattgefunden. Alle maßgeblichen Entscheidungsträger konnten davon überzeugt werden, dass es zum Bau einer Entlastungsstraße für Braubach keine Alternative gibt, um den historischen Stadtkern langfristig zu erhalten.

9. Mai 2016

Abfahrt von der Bushaltestelle Braubach Neustadt gesichert

Die Bushaltestelle Braubach Neustadt am Jagenstiel hat eine Tücke. Das Wartehäuschen liegt nicht direkt am Fahrbahnrand, sondern ein paar Meter zurück. Das Warten im Unterstand ist damit für die Fahrgäste zwar sicherer, das Wartehäuschen dadurch aber auch schlechter einzusehen als andere Haltestellen. So kann es vorkommen, dass Fahrgäste, die dort auf die Abfahrt des Busses warten, von den vorbeifahrenden Busfahrern übersehen werden.

Markus Fischer, Rolf Heep, Björn Dennert und Helga Windscheif (v. l. n. r.) beim Ortstermin. Die CDU besprach mit der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft, wie die Abfahrt der Fahrgäste an der Bushaltestelle Braubach Neustadt in der Lahnsteiner Straße am Jagenstiel gesichert werden kann.

"Ganz konkret erreichte uns zum Beispiel die Beschwerde einer Anwohnerin, die von einem vorbeifahrenden Bus nicht mitgenommen wurde - vermutlich, weil sie im Wartehäuschen vom Fahrer übersehen wurde. Die Dame musste daraufhin ihren Weg mit dem Taxi fortsetzen", berichteten die CDUler Markus Fischer, Rolf Heep, Björn Dennert und Helga Windscheif beim Ortstermin in der Lahnsteiner Straße. Gerade ältere Fahrgäste, die die Bank im Wartehäuschen nutzen, da sie nicht längere Zeit am Fahrbahnrand stehen können, liefen Gefahr, dass die Busfahrer sie übersehen, so die CDU.