"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

12. Mai 2017

Auf der Marksburg wird bald wieder gebaut: Bundestagskandidat Oster besucht Braubacher Wahrzeichen

Seit rund 800 Jahren thront sie über Braubach, die Marksburg, die einzige Höhenburg am Mittelrhein, die nie zerstört wurde. CDU-Bundestagskandidat Josef Oster stattete dem Braubacher Wahrzeichen nun zusammen mit CDU-Verteretern aus der Wein- und Rosenstadt einen Besuch ab. Gerhard Wagner, der Geschäftsführer der Deutschen Burgenvereinigung, die Eigentümerin der Burg ist, empfing die Gäste am Burgtor.

CDU-Bundestagskandidat Josef Oster (2. v. r.) zu Gast auf der Marksburg bei Gerhard Wagner (3. v. r.), dem Geschäftsführer der Deutschen Burgenvereinigung. Mit dabei die Braubacher CDUler Rolf Heep, Björn Dennert (v. l. n. r.) und Markus Fischer (rechts).

Seit dem Jahr 1900 gehört die Burg über Braubach der Deutschen Burgenvereinigung. Die Burgenvereinigung erwarb die Burg damals für den Preis von 1.000 Goldmark vom Königreich Preußen. Professor Bodo Ebhardt, Geheimer Hofbaurat und Architekt in Berlin, setzte sie umfassend instand und rekonstruierte sie. Bodo Ebhardt ist heute Braubachs Ehrenbürger.

6. Mai 2017

Bundestagskandidat Josef Oster vor Ort in Braubach bei der BSB Recycling GmbH

"Braubach lebt von und mit der BSB Recycling", auf diese kurze Formel bringen Stadtbürgermeister Joachim Müller und BSB-Geschäftsführer Dr. Stefan Jeßen die gute Zusammenarbeit von Stadt und BSB in den vergangenen Jahrzehnten. Bei einem Firmenbesuch konnten sich CDU-Bundestagskandidat Josef Oster und Vertreter der Braubacher CDU ein Bild von dem Industriebetrieb machen.

CDU-Bundestagskandidat Josef Oster informierte sich mit CDU-Vertretern aus Braubach bei BSB-Geschäftsführer Dr. Stefan Jeßen über die Arbeit der BSB Recycling GmbH.
 Die Braubacher BSB Recycling ist eine der traditionsreichsten Bleihütten in Deutschland und gleichzeitig europäischer Marktführer in der Herstellung von hochwertigem Polypropylen. Die Hütte wurde im 17. Jahrhundert gegründet und 1977 zu einer Sekundärbleihütte umgewandelt. Zwischen 1984 und 1993 wurde sie vollständig modernisiert. Sie gehört heute zur Gruppe der größten Bleihersteller weltweit.

27. April 2017

CDU-Landtagsabgeordneter Lammert fordert: "Die Braubacher Umgehungsstraße muss kommen und zwar schnell!"

Gemeinsam mit Vertretern der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. diskutierte CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Lammert Optionen für die Umgehungsstraße Braubach, um auszuloten, wie er das Projekt im Landtag in Mainz weiter unterstützen kann. Neben Lammert waren auch Vertreter der örtlichen CDU, Vorsitzender Markus Fischer, Stadtbeigeordneter Rolf Heep, der stellvertretende Vorsitzende Björn Dennert und Vorstandsmitglied Gertrud Ferdinand vor Ort. Sie trafen sich mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter, die von deren Vorsitzenden Helmut Veit und den Vorstandsmitgliedern Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Christian Vogt und Stefan Veit vertreten wurde.

Ortstermin mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter. Mit dabei Stefan Veit, Helmut Veit, Gertrud Ferdinand, Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Björn Dennert, Rolf Heep, Markus Fischer und Matthias Lammert (v. l. n. r.). Die CDU Braubach möchte das Jahrhundertprojekt weiter vorantreiben, damit zumindest die nächste Generation in einer verkehrsberuhigten Stadt leben kann.
Die Vertreter der Bürgerinitiative machten zunächst ihrem Ärger Luft: Im März vergangenen Jahres sei der Bevölkerung das Ergebnis der Nutzen-Kosten-Analyse für den Ausbau der L335 in Braubach präsentiert worden. Der Verkehrsminister habe gesagt, dass das Projekt mit der höchsten Priorität behandelt würde. Die Erstellung eines Gutachtens, in dem die Welterbeverträglichkeit der Maßnahme untersucht werden müsse, stehe aber bis heute aus. Noch nicht einmal der Auftrag zur Erstellung des Gutachten sei bisher vergeben. Die BI sei über eine solche Vorgehensweise sehr enttäuscht, bekundeten die Vorstandsmitglieder.

10. März 2017

Braubacher Umgehungsstraße: CDU Landtagsabgeordneter Lammert macht in Mainz weiter Druck

Nach den eher ernüchternden Aussagen von Verkehrsstaatssekretär Andy Becht bei einem Treffen mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter zur Realisierung einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt macht CDU Landtagsabgeordneter Matthias Lammert nun in Mainz Druck. Mit einer offiziellen Anfrage wendet sich der CDU-Abgeordnete an die Landesregierung, um den aktuellen Sachstand bei dem Bauprojekt zu erfragen.


Das zuständige Ministerium von Verkehrsminister Wissing bestätigt daraufhin: "Die Planungen für eine Ortsumgehung Braubach befinden sich in der Vorplanungsphase." Aber schon bei der Frage nach den zeitlichen Perspektiven für die Realisierung wird die Landesregierung sehr vage und sagt nur: "Um Aussagen über zeitliche Vorstellungen zur Realisierung der Ortsumgehung, zur Einleitung eines Raumordnungsverfahrens und zur Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens treffen zu können, muss zunächst die Welterbeverträglichkeit des Vorhabens absehbar sein."

7. März 2017

CDU Braubach geht es um die Wurst: Vor Ort in der Fleischerei Wagner

Schon fast 300 Jahre geht es in der Fleischerei Wagner um die Wurst und um alles andere rund um's Fleisch. Vertreter des CDU Ortsvorstands Braubach stattetem dem Traditionsbetrieb nun einen Besuch ab. Mit dabei CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer, sein Stellvertreter Björn Dennert und Beisitzerin Helga Windscheif.


Seit Jahrhunderten bereits versorgen die Angehörigen des Fleischerhandwerks die Menschen mit Fleisch- und Wurstwaren - so auch die Fleischerei Wagner in Braubach: "Unsere Fleischerei besteht schon seit dem Jahr 1737 und wir betreiben sie heute in der 9. Generation als Familienbetrieb", berichtet Wilfried Wagner, der zurecht stolz auf diese lange Tradition ist. Heutzutage verfügt das deutsche Fleischerhandwerk und so auch die Fleischerei Wagner über ein Angebot, das im europäischen Vergleich, sowohl was die Vielfalt als auch die Qualität angeht, führend ist.

26. Februar 2017

Braubacher Abendumzug sorgt für neuen Zuschauerrekord

Was 2011 aus einer Laune heraus entstand, ist mittlerweile eine feste närrische Größe im Rhein-Lahn-Kreis geworden: Der Braubacher Abendumzug! Kein Wunder also, dass in diesem Jahr auch so viele Zuschauer wie noch nie zuvor dabei waren. Tausende Menschen säumten die Straßen und Gassen der Wein- und Rosenstadt, als sich der bunt beleuchtete närrische Lindwurm durch die kleine Stadt am Fuß der Marksburg schlängelte. Auch Bundestagskandidat Josef Oster war mit Braubachs CDU Vorsitzendem Markus Fischer vor Ort und feierte mit.
Bundestagskandidat Josef Oster freut sich mit dem Braubacher Prinzenpaar Patrick und Dennis
und CDU Ortsvorsitzenden Markus Fischer (v. l. n. r.) auf den Braubacher Abendumzug.
Bereits gegen 18:00 Uhr war kaum noch ein Parkplatz in Braubach zu bekommen. Menschentrauben bildeten sich entlang der Strecke, bevor sich um 19:11 Uhr der Umzug in Bewegung setzte. Mit an der Spitze Stadtbürgermeister Joachim Müller, der wieder die Schirmherrschaft übernommen hatte. 

6. Februar 2017

CDU Braubach bekommt weitere Verstärkung: Stephanie Scholz ist neu im Vorstand

Zuversichtlich und mit vielen neuen Ideen geht die Braubacher Union in das Jahr 2017. Bei der Mitgliederversammlung der CDU in der Wein- und Rosenstadt waren sich Vorstand und Mitglieder einig: Mit Braubach soll es auch in den kommenden Jahren weiter voran gehen.

Herzlich gratulierte der alte und neue Vorsitzende Markus Fischer der neuen Beisitzerin zur Wahl in den Vorstand der Braubacher Union. Die 31jährige Friseurmeisterin Stephanie Scholz war bereits in der Bürgerwehr aktiv und möchte sich nun auch in der CDU engagieren.

Neben Mitgliedern und Vorständen waren auch Stadtbürgermeister Joachim Müller und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Werner Groß zur Jahreshauptversammlung der Braubacher Union gekommen. Beide Bürgermeister lobten die Arbeit der CDUler, die sich in den vergangenen Jahren mit vielen Ideen für die Verbandsgemeinde und die Stadt am Fuß der Marksburg eingesetzt haben.

5. Februar 2017

Treffen mit Verkehrsstaatssekretär soll Umgehungsstraße für Braubach voranbringen

Bereits unmittelbar nach der Landtagswahl im März 2016 hatte sich die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter (BI) an die neunen Koalitionäre in Mainz gewandt, um für das Projekt "Umgehungsstraße Braubach" zu werben. Jetzt konnte die BI Verkehrsstaatssekretär Andy Becht in Braubach begrüßen, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Neben den Vorstandsmitgliedern der BI nahmen auch Vertreter der Stadt Braubach an dem Treffen teil.


Direkt vor Ort, am Engpass Obertor, erläuterte BI-Vorsitzender Helmut Veit sehr anschaulich die prekäre Verkehrssituation an der vielbefahrenen Braubacher Durchgangsstraße. Auch seine Vorstandskollegen Markus Fischer, Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Horst Rösner Christian Vogt und Willi Volk konnten über die Probleme für Pendler und Anwohner der engen Ortsdurchfahrt berichten, durch die sich täglich in der Spitze rund 9.000 Fahrzeuge, darunter viele LKW, quälen. Beim anschließenden Informationsgespräch wurden dem Staatsekretär die bisherigen Aktivitäten der BI und die aktuellen Sachstände im Form einer Präsentation vorgetragen.

22. Januar 2017

Bürgerinitiative Braubach lebenswerter für Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt Braubach

Neben dem Hauptziel, dem Bau einer Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt, hat sich die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter (BI) sich auch kurz-und mittelfristige Ziele gesetzt, um eine Verbesserung der Verkehrssicherheit und Erhöhung der Lebensqualität in Braubach zu erreichen.

Hierzu gehört auch die Reduzierung der Lärm- und Feinstaubbelastung. Auf Veranlassung der BI wurde daher eine schalltechnische Untersuchung vom zuständigen Landesbetrieb Mobilität durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Lärmrichtwerte, sowohl im Tagzeit- und Nachtzeitraum, an vielen Gebäuden in der Ortsdurchfahrt überschritten werden. Die Anwohner an den betroffenen Durchfahrtsstraßen sind also dauerhaft einer Lärmbelastung ausgesetzt, der die Grenze des in diesem Bereich zumutbaren Verkehrslärms überschreitet.

"Tempo 30 in der gesamten Braubacher Ortsdurchfahrt", so lautet die Forderung von Braubach lebenswerter, der Bürgerinitiative für eine verkehrsberuhigte Stadt.
Foto: Archiv BI Braubach lebenwerter e. V.

Die schalltechnische Untersuchung hat ebenfalls belegt, dass durch die Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h eine Minderung der Lärmbelastung um rund 3 db(A) erzielt werden kann, sodass dadurch die Richtwerte - bis auf den Immissionspegel an einem Gebäude - unterschritten würden.

In Anbetracht dieser neuen Erkenntnisse, hält es die BI für unabdingbar, dass die zuständige Verkehrsbehörde eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der gesamten Ortsdurchfahrt Braubach, von der Rheinstraße über die Oberalleestraße bis zum Ende der Brunnenstraße anordnet, um die gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutzrichtwerte zumindest weitgehend einzuhalten.

21. Januar 2017

Braubacher Stadtsanierung geht weiter

Mit der Braubacher Stadtsanierung geht es auch im Jahr 2017 weiter voran. 200.000 Euro sollen in diesem Jahr in die Wein- und Rosenstadt am Fuß der Marksburg fließen.


Den Zuwendungsbescheid nahmen Stadtbürgermeister Joachim Müller, die Vertreter der Braubacher Stadtspitze und der Stadtratsfraktionen im historischen Sitzungssaal des Braubacher Rathauses entgegen. Damit ist der Fortgang der Sanierungsmaßnahmen gesichert. Nach wie vor stehen viele Projekte auf der Agenda, um Braubach fit für die Zukunft zu machen.