"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."

27. April 2017

CDU-Landtagsabgeordneter Lammert fordert: "Die Braubacher Umgehungsstraße muss kommen und zwar schnell!"

Gemeinsam mit Vertretern der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. diskutierte CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Lammert Optionen für die Umgehungsstraße Braubach, um auszuloten, wie er das Projekt im Landtag in Mainz weiter unterstützen kann. Neben Lammert waren auch Vertreter der örtlichen CDU, Vorsitzender Markus Fischer, Stadtbeigeordneter Rolf Heep, der stellvertretende Vorsitzende Björn Dennert und Vorstandsmitglied Gertrud Ferdinand vor Ort. Sie trafen sich mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter, die von deren Vorsitzenden Helmut Veit und den Vorstandsmitgliedern Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Christian Vogt und Stefan Veit vertreten wurde.

Ortstermin mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter. Mit dabei Stefan Veit, Helmut Veit, Gertrud Ferdinand, Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Björn Dennert, Rolf Heep, Markus Fischer und Matthias Lammert (v. l. n. r.). Die CDU Braubach möchte das Jahrhundertprojekt weiter vorantreiben, damit zumindest die nächste Generation in einer verkehrsberuhigten Stadt leben kann.
Die Vertreter der Bürgerinitiative machten zunächst ihrem Ärger Luft: Im März vergangenen Jahres sei der Bevölkerung das Ergebnis der Nutzen-Kosten-Analyse für den Ausbau der L335 in Braubach präsentiert worden. Der Verkehrsminister habe gesagt, dass das Projekt mit der höchsten Priorität behandelt würde. Die Erstellung eines Gutachtens, in dem die Welterbeverträglichkeit der Maßnahme untersucht werden müsse, stehe aber bis heute aus. Noch nicht einmal der Auftrag zur Erstellung des Gutachten sei bisher vergeben. Die BI sei über eine solche Vorgehensweise sehr enttäuscht, bekundeten die Vorstandsmitglieder.