In diesem Jahr verbarg er sein Gesicht bei seinem Einsatz nicht nur hinter einem weißen Rauschebart, sondern auch hinter einer Corona-Schutzmaske, der Osterspaier Nikolaus alias Guido Kreuzberg. Der engagierte 53jährige ist seit Jahren in der Vorweihnachtszeit als Nikolaus aktiv. Am Nikolausabend besucht er Familien standesgemäß im Bischofsornat und überrascht die Kinder mit einem schönen Vers, lobenden aber auch mahnenden Worten und natürlich einer kleinen Süßigkeit für die Kids. Als Dank für seinen Einsatz bittet Guido Kreuzberg dabei traditionell um eine Spende für einen guten Zweck.
In diesem Jahr hatte er sich als Spendenempfänger für den Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. entschieden: „Ich habe im August von der Spendenaktion der Braubacher Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut erfahren und wollte hier mithelfen. Direkt habe ich Kontakt mit Amal und Markus Fischer aus Braubach aufgenommen, die ich seit Jahren kenne, und die die Spendenaktion mit ihrem Wohltätigkeitsverein organisiert haben.“ Sage und schreibe 400 Euro kamen bei der Guido Kreuzbergs Nikolauseinsatz in diesem Jahr zusammen. Trotz Corona eine stolze Summe, die Guido Kreuzberg nun an Amal und Markus Fischer von den Braubacher Hoffnungszeichen überreichen konnte.




