"Im Mittelpunkt meines Engagements
stehen immer die Menschen. Um
unsere Heimat für sie lebenswert
zu erhalten, setze ich mich ein."



18. Dezember 2020

Weihnachtsspende des Osterspaier Nikolaus‘ unterstützt Braubacher Hoffnungszeichen

 

In diesem Jahr verbarg er sein Gesicht bei seinem Einsatz nicht nur hinter einem weißen Rauschebart, sondern auch hinter einer Corona-Schutzmaske, der Osterspaier Nikolaus alias Guido Kreuzberg. Der engagierte 53jährige ist seit Jahren in der Vorweihnachtszeit als Nikolaus aktiv. Am Nikolausabend besucht er Familien standesgemäß im Bischofsornat und überrascht die Kinder mit einem schönen Vers, lobenden aber auch mahnenden Worten und natürlich einer kleinen Süßigkeit für die Kids. Als Dank für seinen Einsatz bittet Guido Kreuzberg dabei traditionell um eine Spende für einen guten Zweck.

Als Osterspaier Nikolaus verkleidet sammelt Guido Kreutzberg Jahr für Jahr Spenden bei seinen Einsätzen. In diesem Jahr kamen dabei 400 Euro zusammen, die der engagierte Osterspaier nun  dem Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen gespendet hat.

 

In diesem Jahr hatte er sich als Spendenempfänger für den Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. entschieden: „Ich habe im August von der Spendenaktion der Braubacher Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut erfahren und wollte hier mithelfen. Direkt habe ich Kontakt mit Amal und Markus Fischer aus Braubach aufgenommen, die ich seit Jahren kenne, und die die Spendenaktion mit ihrem Wohltätigkeitsverein organisiert haben.“ Sage und schreibe 400 Euro kamen  bei der Guido Kreuzbergs Nikolauseinsatz in diesem Jahr zusammen. Trotz Corona eine stolze Summe, die Guido Kreuzberg nun an Amal und Markus Fischer von den Braubacher Hoffnungszeichen überreichen konnte. 

14. Dezember 2020

Weihnachtsgeschenke für bedürftige Familien von den Braubacher Hoffnungszeichen

Auf den Weihnachtsfeiertagen liegt für viele Menschen in diesem Jahr ein Schatten. Durch die Corona-Pandemie ist das Fest der Feste anders, ruhiger und auch ein Stück trauriger, denn Familie und Freunde können wir nicht in gewohnter Weise treffen. Für manche Familien ist das Fest aber auch in diesem Jahr wieder überschattet von großer materieller Not. Nicht nur im fernen Ausland, sondern auch hier vor Ort. Irgendwo in unserer Nachbarschaft leben Menschen, die sich an Weihnachten keine Geschenke für sich und die Kinder leisten können. Ihnen an diesem besonderen Fest eine Freude zu bereiten, hatten sich die Braubacher Hoffnungszeichen auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam mit dem Sozialamt der Verbandsgemeinde Loreley wollte der Wohltätigkeitsverein gezielt zwei bedürftige Familien unterstützen. Das Sozialamt suchte zwei Familien mit zwei beziehungsweise drei Kindern in der Verbandsgemeinde und die Braubacher Hoffnungszeichen stifteten für die Familien Weihnachtsgeschenke. Neben Lebensmitteln, die die Feiertage zu etwas Besonderem machen sollten, gab es auch Spielzeug für die Kinder, die sonst nichts zu Weihnachten geschenkt bekommen hätten.

 

Weihnachtsgeschenke für bedürftige kinderreiche Familien in der Verbandsgemeinde stiftete der Verein Braubacher Hoffnungszeichen e. V.. Das Sozialamt schlug die Spendenempfänger vor und Bürgermeister Mike Weiland (rechts) nahm die Geschenke von Amal (Mitte) und Markus Fischer (links) entgegen, um sie rechtzeitig vor Weihnachten den beiden Familien zukommen zu lassen.

Amal und Markus Fischer vom Verein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. übergaben kurz vor dem Heiligen Abend die Geschenke für die beiden bedürftigen Familien an Bürgermeister Mike Weiland. „Es ist schön zu wissen, dass man mit dieser Aktion bedürftigen Menschen gerade an Weihnachten ein Lächeln schenken kann, etwas Hoffnung und Freude am Fest der Liebe. Gerne würden wir künftig auch noch mehr bedürftige Familien beschenken. Dafür suchen wir in den kommenden Jahren noch Unterstützer“, erklärt Amal Fischer, die den Verein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. mit ihrem Mann Markus gegründet hat.

4. November 2020

Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen Opfer nach Wohnhausbrand Braubacher Hoffnungszeichen unterstützen Opfer nach Wohnhausbrand

 Der schwere Brand in einem Wohnhaus in der Nastätter Rheingaustraße von Ende Oktober hat einen Menschen obdachlos gemacht. Glücklicherweise wurde er bei dem Brand nicht verletzt, doch der Bewohner des Hauses hat durch das Feuer alles Hab und Gut verloren. „Uns war sofort klar, dass wir auch in diesem Fall dem Opfer helfen müssen“, berichtet Amal Fischer von der Braubacher Wohltätigkeitsorganisation Braubacher Hoffnungszeichen.

Die Suche nach einer neuen Wohnung für den Mann läuft auf Hochtouren. Stadtbürgermeister Marco Ludwig und Verbandsbürgermeister Jens Güllering hatten zu Spenden aufgerufen und ein Spendenkonto bei der Verbandsgemeindekasse Nastätten eingerichtet. „Mit 300 Euro wollen wir helfen, damit das Opfer des Wohnhausbrandes sich nun wenigstens das Nötigste wiederbeschaffen kann“, sagt Markus Fischer von den Braubach Hoffnungszeichen. Bürgermeister Jens Güllering nahm den symbolischen Spendenscheck im Namen der Verbandsgemeinde entgegen und bedankte sich für die Unterstützung.

23. Oktober 2020

Koblenzer Freimaurerloge unterstützt Libanon-Hilfe der Braubacher Hoffnungszeichen

Mit insgesamt 20.000 Euro konnten die Braubacher Hoffnungszeichen die Helfer in Beirut nach der verheerenden Explosionskatastrophe im Libanon unterstützen. Der Braubacher Wohltätigkeitsverein freut sich, dass er dabei neben zahlreichen Einzelspenden vieler Privatpersonen auch Spenden von Organisationen und Vereinen in Empfang nehmen durfte.

 

Willie Beckmann steht der Koblenzer Freimaurerloge Friedrich zur Vaterlandsliebe e. V. vor. Er übergab nun symbolisch einen Spendenscheck über 626 Euro an Amal und Markus Fischer von den Braubacher Hoffnungszeichen. "Freimauerei hat in Koblenz eine lange Tradition. Bereits 1808 gründeten französische Beamte, die mit dem Revolutionsheer nach Koblenz kamen, die erste Loge in Koblenz, die sich später mit einer preußischen Feldloge zu unserer heutigen Loge vereinigte", erklärt Beckmann.

3. Oktober 2020

CDU Braubach hilft beim RhineCleanUp und macht saubere Sache

Jährlich landen Unmengen von Müll in Gewässern. Millionen Tonnen Plastik belasten die Natur. Seit 2018 sind jährlich über 20.000 Helfer in mehr als 100 Städten und Gemeinden entlang des Rheins unterwegs, um bei RhineCleanUp für ein sauberes Rheinufer zu sorgen.

Wie schon im vergangenen Jahr waren auch 2020 CDUler aus Braubach dabei und halfen mit, um ein starkes Signal für mehr Umweltschutz an Deutschlands größtem Flussufer zu setzen. Gemeinsam mit vielen anderen Helfern waren sie vor Ort, packten mit an und machten am Rheinufer in Braubach wieder saubere Sache.

Und auch in diesem Jahr kam dabei wieder ein ganzer Container Müll zusammen. "Wenn wir alle in unserem Alltag etwas achtsamer mit unserer Umwelt umgehen, dann hat es die Natur ein ganzes Stück leichter und wir alle haben immer einen tollen naturbelassenen Naherholungsraum direkt vor unserer Haustür", mahnt Braubachs CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer.